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	<title>Gehen Archive | THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>Gehen Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!…</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:56:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/07/warum-es-wirklich-sinnlos-ist-im-vergleich-oder-im-konkurrenzkampf-zu-leben/">Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!…</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!</h1>
<p>Hey, schön, dass du hier bist! Ich freue mich riesig, dass du dir die Zeit nimmst, diesen Blogpost zu lesen. Heute geht es um ein Thema, das uns alle betrifft – manche von uns mehr, andere weniger: Warum es wirklich keinen Sinn macht, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben. Falls du denkst, das Thema hat nichts mit dir zu tun, bleib trotzdem dabei. Vielleicht entdeckst du ja etwas, das dich inspiriert!</p>
<h2>Vergleichen und Konkurrenz – warum machen wir das eigentlich?</h2>
<p>Hand aufs Herz: Wie oft hast du dich schon mit anderen verglichen? Ob es der Nachbar ist, der scheinbar das grünere Gras hat, die Kollegin mit der perfekten Karriere oder der Influencer mit dem Traumleben. Wir alle tun es – bewusst oder unbewusst. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Unsere Gesellschaft fördert das Vergleichen regelrecht. Überall wird uns suggeriert, dass wir besser, schöner, erfolgreicher sein müssen. Das setzt uns unter Druck und führt dazu, dass wir uns ständig fragen, ob wir gut genug sind. Und genau das ist der Kern des Problems. Denn dieser ständige Vergleich bringt keine positiven Gefühle mit sich – im Gegenteil: Er macht uns unzufrieden und raubt uns Energie.</p>
<h2>Die Gefahr des Vergleichens: Du verlierst dich selbst</h2>
<p>Wenn du dich ständig mit anderen vergleichst, gerätst du automatisch in einen Konkurrenzkampf – mit dem Außen und mit dir selbst. Und was passiert dann? Du entfernst dich immer weiter von dir und deiner eigenen Wahrheit. Deine Einzigartigkeit gerät in den Hintergrund, weil du versuchst, jemand anderes zu sein oder jemand anderem nachzueifern.</p>
<p>Stell dir vor, wir alle wären gleich – hätten denselben Lebensstil, dieselben Träume, dieselben Ziele. Das würde nicht nur langweilig, sondern auch unnatürlich sein. Genau deshalb ist es so wichtig, deinen eigenen Weg zu gehen und nicht ständig nach links und rechts zu schauen, was andere machen. Inspiration ist okay, aber Nachahmung führt dazu, dass du deine eigene Identität verlierst.</p>
<h2>Wie du aus der Vergleichsfalle aussteigst</h2>
<p>Es ist leichter gesagt als getan, mit dem Vergleichen aufzuhören. Aber es ist möglich! Der Schlüssel liegt darin, dich selbst zu finden und zu wissen, wer du wirklich bist und was du willst. Wenn du dir darüber im Klaren bist, wirst du automatisch weniger Bedürfnis verspüren, dich mit anderen zu vergleichen. Warum? Weil du weißt, dass du bereits genug bist – genauso, wie du bist.</p>
<p>Ein guter erster Schritt ist, dir deine Werte bewusst zu machen. Was ist dir wirklich wichtig? Was macht dich glücklich? Ich habe dazu eine kostenlose Übung vorbereitet, die dir helfen kann, deine Werte zu entdecken und besser zu verstehen, was dich ausmacht. Schau gerne mal rein!</p>
<h2>Du bist genug – finde deine Wahrheit</h2>
<p>Deine Wahrheit zu leben bedeutet, dich von äußeren Erwartungen zu lösen und zu erkennen, dass du so, wie du bist, einzigartig und perfekt bist. Es geht nicht darum, so zu sein wie jemand anderes, sondern darum, die beste Version deiner selbst zu werden. Und das kannst du nur, wenn du aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen und deinen eigenen Weg gehst.</p>
<p>Vergiss nicht: Du bist der einzige Mensch, der dein Leben leben kann. Niemand sonst hat deine Erfahrungen, deine Träume, deine Stärken. Nutze diese Einzigartigkeit und konzentriere dich darauf, das Leben zu erschaffen, das zu dir passt – nicht das, was andere für erstrebenswert halten.</p>
<h2>Fazit: Vergleich macht unglücklich – deine Wahrheit macht dich frei</h2>
<p>Zusammenfassend kann ich dir nur sagen: Es bringt nichts, dich mit anderen zu vergleichen. Stattdessen solltest du dich auf dich selbst konzentrieren, herausfinden, was dich glücklich macht, und deinen eigenen Weg gehen. Denn am Ende des Tages zählt nur eines: Dass du mit dir selbst im Reinen bist und dein Leben so lebst, wie es für dich richtig ist.</p>
<p>Wenn du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest, empfehle ich dir meine Podcast-Folge <a href="https://thekimthing.podigee.io/58-neue-episode" target="_blank">&#8222;Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!&#8220;</a>. Hör gerne mal rein – ich bin sicher, du wirst wertvolle Impulse mitnehmen!</p>
<h2>Jetzt bist du dran!</h2>
<p>Was denkst du über das Thema? Hast du selbst schon Erfahrungen mit dem ständigen Vergleichen gemacht? Wie gehst du damit um? Ich freue mich riesig, wenn du deine Gedanken in den Kommentaren mit mir teilst. Lass uns gemeinsam darüber sprechen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/07/warum-es-wirklich-sinnlos-ist-im-vergleich-oder-im-konkurrenzkampf-zu-leben/">Warum es WIRKLICH sinnlos ist, im Vergleich oder im Konkurrenzkampf zu leben!…</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Weltfrauentag</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[Finde]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/weltfrauentag/">Weltfrauentag</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Weltfrauentag: Warum wir noch einen langen Weg vor uns haben</h2>
<p>Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! Ich bin Kim – erfolgreiche Unternehmerin, glückliche Ehefrau, stolze Mama und absolut im Reinen mit mir selbst und meinem Leben. Mein Podcast &#8222;The Kim Thing&#8220; dreht sich nicht nur um mich, sondern vor allem um dich. Es geht darum, wie wir gemeinsam ein ganzheitlich bewusstes, erfolgreiches und glückliches Leben führen können. Heute möchte ich ein Thema ansprechen, das mir besonders am Herzen liegt: den Weltfrauentag. Diese Folge ist für alle starken, inspirierenden Frauen und natürlich auch für die Männer, die uns unterstützen.</p>
<p>Ich nehme euch mit auf eine kleine Reise durch die Geschichte der Gleichberechtigung, spreche über Feminismus und Emanzipation und zeige auf, warum wir trotz vieler Fortschritte noch lange nicht am Ziel sind. Also, los geht’s – packen wir es an!</p>
<h2>Ein Blick in die Geschichte: Der lange Weg zur Gleichberechtigung</h2>
<p>Wisst ihr, wann die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in Deutschland erstmals gesetzlich verankert wurde? Das war 1949 – also vor gerade einmal 73 Jahren. In der Weltgeschichte ist das ein Wimpernschlag. Doch was mich besonders schockiert hat: Die erste Frauenbewegung in Deutschland fand bereits 1849 statt, 100 Jahre zuvor! Louise Otto-Peters, die Begründerin der deutschen Frauenbewegung, setzte sich damals für das Recht auf Arbeit und Bildung für Frauen ein. 100 Jahre Kampf für das, was heute für viele von uns selbstverständlich erscheint. Wahnsinn, oder?</p>
<p>Doch selbst nach 1949 war der Weg zur Gleichberechtigung noch lang und steinig. Zum Beispiel durfte ein Mann bis 1958 die Arbeit seiner Frau ohne ihre Zustimmung kündigen. Und erst seit 1977 – vor gerade einmal 45 Jahren – sind Frauen gesetzlich nicht mehr verpflichtet, den Haushalt zu führen. Das waren für mich echte Aha-Momente in meiner Recherche, die mir gezeigt haben, wie jung die Gleichberechtigung in Deutschland eigentlich ist.</p>
<h2>Feminismus heute: Warum &#8222;Nein&#8220; erst seit 2016 wirklich &#8222;Nein&#8220; bedeutet</h2>
<p>Eine der schockierendsten Erkenntnisse für mich war, dass sexuelle Nötigung in der Ehe in Deutschland erst seit 1997 als Vergewaltigung strafbar ist. Ja, ihr habt richtig gehört: Vor 1997 war es für Frauen fast unmöglich, ihren Ehemann für sexuelle Übergriffe zur Rechenschaft zu ziehen. Und jetzt kommt’s: Erst seit 2016 gilt in Deutschland das Prinzip &#8222;Nein heißt Nein&#8220;. Das bedeutet, dass eine Frau nicht mehr aktiv kämpfen oder sich wehren muss, damit eine Vergewaltigung als solche anerkannt wird. Erst vor sechs Jahren! Das zeigt, wie viel es noch zu tun gibt.</p>
<p>Wir leben oft in dem Glauben, dass Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft längst selbstverständlich ist. Doch ein Blick in die Geschichte – und auf aktuelle Gesetze – zeigt, dass wir in vielen Bereichen noch ganz am Anfang stehen. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.</p>
<h2>Warum wir alle gefragt sind</h2>
<p>Wir Frauen müssen uns bewusst machen, dass die Rechte, die wir heute genießen, hart erkämpft wurden. Sie sind kein Geschenk, sondern das Ergebnis von jahrzehntelangem Einsatz und Mut unzähliger Frauen vor uns. Doch wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Es liegt an uns, die Errungenschaften weiterzuführen und für die Rechte der nächsten Generationen zu kämpfen.</p>
<p>Wenn ich darüber nachdenke, bin ich unendlich dankbar für Frauen wie Louise Otto-Peters, die den Grundstein gelegt haben. Es ist unsere Aufgabe, ihre Vision weiterzutragen. Das bedeutet nicht nur, unsere eigenen Rechte zu verteidigen, sondern auch andere zu unterstützen – egal, ob es um faire Bezahlung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder den Kampf gegen Gewalt an Frauen geht.</p>
<h2>Teile deine Gedanken mit mir!</h2>
<p>Was denkst du über die Entwicklung der Gleichberechtigung? Gibt es Momente in deinem Leben, in denen dir bewusst wurde, wie wichtig diese Themen sind? Ich würde mich riesig freuen, wenn du deine Gedanken und Erfahrungen mit mir teilst. Schreib mir gerne einen Kommentar oder schick mir eine Nachricht. Lass uns gemeinsam diskutieren, inspirieren und voneinander lernen!</p>
<p>Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Blogpost zu lesen. Wenn du mehr über das Thema erfahren möchtest, hör dir die komplette Folge meines Podcasts an: <a href="https://thekimthing.podigee.io/93-neue-episode" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Episode</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/weltfrauentag/">Weltfrauentag</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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