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	<title>Glücklich Archive | THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>Glücklich Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>Ab wann ist „aufgeben“ der smartere Weg?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/07/ab-wann-ist-aufgeben-der-smartere-weg/">Ab wann ist „aufgeben“ der smartere Weg?</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab wann ist „aufgeben“ der smartere Weg?</h2>
<p>Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Folge meines Podcasts <strong>„The Kim Thing“</strong>. Ich bin Kim – erfolgreiche Unternehmerin, glückliche Ehefrau, stolze Mama und absolut im Einklang mit mir selbst und meinem Leben. Schön, dass du hier bist und eingeschaltet hast! Heute sprechen wir über ein Thema, das mich selbst jahrelang beschäftigt hat: <strong>Ab wann ist „aufgeben“ der smartere Weg?</strong></p>
<p>Ich weiß, das Thema „aufgeben“ ist oft mit einem negativen Beigeschmack verbunden. Aber muss das wirklich so sein? In diesem Blogpost möchte ich dir meine persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse zu diesem Thema mitgeben. Vielleicht hilft es dir ja, eine neue Perspektive darauf zu entwickeln!</p>
<h2>Aufgeben: Ein Tabuthema?</h2>
<p>Wenn ich an meine Zwanziger zurückdenke, war das Thema „aufgeben“ für mich gleichbedeutend mit „versagen“. Ich hatte diese Einstellung, dass man durchhalten muss – egal wie unangenehm oder schwer etwas ist. Das Leben ist kein Ponyhof, oder? So wurde es mir zumindest beigebracht.</p>
<p>Ich habe an vielen Dingen festgehalten, die mir gar nicht mehr gutgetan haben. Sei es beruflich, in Beziehungen oder sogar bei meinen Lebenszielen. Warum? Weil ich Angst hatte, zu versagen. Ich wollte erfolgreich sein, etwas leisten und Anerkennung bekommen – sei es von meinen Eltern, meinem Umfeld oder der Gesellschaft. Aufgeben war für mich keine Option, weil ich dachte, es würde mich schwach oder unfähig machen.</p>
<h2>Wann ist aufgeben smart?</h2>
<p>Heute sehe ich das ganz anders. Ich habe gelernt, dass <strong>aufgeben manchmal die klügste Entscheidung</strong> sein kann, die man treffen kann. Denn warum solltest du Dinge weiter mit dir herumschleppen, die dich unglücklich machen oder nicht mehr zu deinem authentischen Selbst passen?</p>
<p>Für mich ist „aufgeben“ heute kein Zeichen von Schwäche mehr, sondern ein Ausdruck von Stärke und Selbstbewusstsein. Es bedeutet, dass du mutig genug bist, ehrlich zu dir selbst zu sein und loszulassen, was nicht mehr in dein Leben gehört. Das kann ein Job sein, der dich auslaugt, eine Freundschaft, die dir Energie raubt, oder ein Lebensziel, das einfach nicht mehr zu der Person passt, die du geworden bist.</p>
<h2>Der Unterschied zwischen „aufgeben“ und „versagen“</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt, den ich für mich erkannt habe, ist der Unterschied zwischen „aufgeben“ und „versagen“. Aufgeben bedeutet nicht, dass du gescheitert bist. Es bedeutet, dass du dich weiterentwickelt hast – dass du erkannt hast, was dir wirklich wichtig ist und was nicht. Genau diese Erkenntnis ist extrem smart und mutig.</p>
<p>Ich erinnere mich an eine Phase in meinem Leben, in der ich in einer toxischen Beziehung festgesteckt habe. Ich hatte das Gefühl, dass ich versagen würde, wenn ich diese Beziehung beende. Doch letztendlich habe ich erkannt, dass es der einzig richtige Schritt war, um wieder zu mir selbst zu finden und glücklich zu werden.</p>
<h2>Loslassen, um Platz für Neues zu schaffen</h2>
<p>Manchmal halten wir an alten Visionen oder Zielen fest, einfach weil wir sie uns irgendwann mal vorgenommen haben. Doch was passiert, wenn wir uns weiterentwickeln und diese Visionen nicht mehr zu uns passen? Genau dann ist es Zeit, loszulassen.</p>
<p>Ich selbst ertappe mich manchmal noch dabei, dass ich an alten Ideen festhalte, obwohl sie mir nicht mehr entsprechen. Aber ich habe gelernt, dass es kein Versagen ist, solche Dinge loszulassen. Es ist der Weg, Platz für Neues zu schaffen – für Visionen, die wirklich mit meinem jetzigen Ich übereinstimmen.</p>
<h2>Mein Fazit: Aufgeben als Teil deines Wachstums</h2>
<p>Aufgeben ist kein Scheitern. Es ist ein Zeichen dafür, dass du dich weiterentwickelst und den Mut hast, Entscheidungen zu treffen, die dich näher zu deinem authentischen Selbst bringen. Es geht darum, ehrlich zu dir selbst zu sein und den Fokus darauf zu legen, was dich wirklich glücklich macht.</p>
<p>Denk immer daran: Du kannst nicht alles mit dir herumtragen. Manchmal musst du loslassen, um Platz für Neues zu schaffen und deine Energie auf das zu lenken, was wirklich zählt.</p>
<h2>Was denkst du darüber?</h2>
<p>Hast du schon einmal etwas aufgegeben, das dir schwergefallen ist, sich aber letztendlich als die richtige Entscheidung herausgestellt hat? Oder steckst du vielleicht gerade in einer Situation, in der du überlegst, etwas loszulassen? Ich würde mich riesig freuen, wenn du deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren mit mir teilst!</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, deine Kim <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f49b.png" alt="💛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="https://thekimthing.podigee.io/63-neue-episode" target="_blank">Hier geht’s zur Podcast-Folge!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/07/ab-wann-ist-aufgeben-der-smartere-weg/">Ab wann ist „aufgeben“ der smartere Weg?</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Gesellschaftsdruck-Höher, schneller, besser, weiter!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:44:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Irgendwie]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/gesellschaftsdruck-hoeher-schneller-besser-weiter/">Gesellschaftsdruck-Höher, schneller, besser, weiter!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gesellschaftsdruck: Höher, schneller, besser, weiter?!</h2>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich bin Kim – erfolgreiche Unternehmerin, glücklich verheiratet, stolze Mama und einfach rundum zufrieden mit mir selbst, meinem Leben und meinem Umfeld. Willkommen zu einer neuen Folge von <strong>&#8222;The Kim Thing&#8220;</strong>, meinem Podcast, der sich nicht nur um mich, sondern vor allem um <em>dich</em> dreht. Es ist so toll, dass du hier bist, und falls du das erste Mal eingeschaltet hast: Herzlich willkommen! Schön, dass du dabei bist!</p>
<p>Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das gerade zum Jahresstart bei vielen von uns präsent ist: der Druck von außen, den wir oft spüren – der Gesellschaftsdruck, der uns antreibt, immer höher, schneller, besser und weiter zu sein. Warum fühlt sich dieser Druck oft mehr nach Belastung als nach Motivation an? Und wie können wir besser damit umgehen? Lass uns darüber reden.</p>
<h2>Der Wahnsinn der Selbstoptimierung</h2>
<p>Das neue Jahr hat begonnen, und überall höre und sehe ich sie: die guten Vorsätze. Persönliches Wachstum, Selbstoptimierung, ein gesünderes Leben – die Listen scheinen endlos und gleichzeitig so erdrückend. Überall, wo man hinschaut, wird einem suggeriert, dass jetzt der perfekte Moment ist, um die beste Version seiner selbst zu werden. Doch mal ehrlich: Ist das nicht einfach nur anstrengend?</p>
<p>Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Dieser ständige Drang, immer besser zu sein, bringt uns oft nicht voran, sondern führt eher in die Resignation. Denn ganz egal, wie sehr man sich anstrengt, es gibt immer etwas, das noch &#8222;besser&#8220; sein könnte – sei es der perfekte Körper, mehr Geld, der &#8222;richtige&#8220; Lifestyle oder beruflicher Erfolg. Es scheint, als würden wir einer nie endenden To-Do-Liste hinterherlaufen.</p>
<h2>Mein Weg: Vom Vollgas zur Vollbremse</h2>
<p>Früher war ich voll dabei: immer unter Strom, immer Vollgas. Ich hatte das Gefühl, ich müsste alles gleichzeitig erreichen. Doch irgendwann habe ich gemerkt, dass ich trotz all meiner Bemühungen kaum vorankomme. Es fühlte sich eher an wie Orientierungslosigkeit – immer getrieben von der Hoffnung, dass ich irgendwann &#8222;ankomme&#8220;. Aber die Wahrheit ist: Dieses &#8222;irgendwann&#8220; kommt nicht, wenn wir ständig auf Hochtouren laufen.</p>
<p>Erst als ich bewusst den Fuß vom Gaspedal genommen habe, änderte sich mein Leben. Ich habe gelernt, dass die wahren Erkenntnisse und das echte Glück erst dann kommen, wenn wir zur Ruhe kommen. Wenn wir aufhören, uns an äußeren Idealen zu messen, und einfach im Moment leben. Nichtstun ist eine Kunst, die wir wieder lernen müssen. Dankbarkeit für das Hier und Jetzt – das ist der Schlüssel.</p>
<h2>Der Druck macht uns blind</h2>
<p>Der gesellschaftliche Druck, immer mehr zu leisten, macht uns blind für das Wesentliche. In unserem Streben nach Perfektion und Erfolg vergessen wir oft zu <strong>sein</strong>. Wir verlieren den Kontakt zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu den Dingen, die uns wirklich glücklich machen. Stattdessen laufen wir einem Ideal hinterher, das uns von außen vorgegeben wird.</p>
<p>Doch ich sage euch: Dieses Ideal macht uns nicht glücklich. Es erzeugt nur Stress, und Stress ist der größte Feind unseres Wohlbefindens. Er blockiert uns mental und körperlich. Wir sind dann nicht mehr in der Lage, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder das Leben wirklich zu genießen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem wir nur ausbrechen können, wenn wir bewusst innehalten.</p>
<h2>Zurück zur Balance</h2>
<p>Die Lösung liegt in der Balance. Für mich bedeutet das, 80 Prozent meiner Zeit in einem ruhigen, entspannten &#8222;Flow&#8220; zu verbringen und nur 20 Prozent in einem aktiven Schaffensmodus. Das heißt nicht, dass ich keinen Ehrgeiz habe oder keine Ziele verfolge – im Gegenteil. Aber ich habe gelernt, dass ich am besten vorankomme, wenn ich mir selbst keinen unnötigen Druck mache.</p>
<p>Wir haben nicht unendlich viel Zeit auf dieser Welt. Deshalb sollten wir uns darauf konzentrieren, das Leben wirklich zu erleben – mit unseren Liebsten, in Dankbarkeit und Achtsamkeit für den Moment. Denn am Ende zählt nicht, wie viel wir erreicht haben, sondern wie sehr wir das Leben gespürt haben.</p>
<h2>Mein Appell an dich</h2>
<p>Wenn du das Gefühl hast, in diesem Optimierungswahn festzustecken, dann sei mutig und zieh die Bremse. Hör auf, dir immer neue Ziele zu setzen, die dich nur noch mehr unter Druck setzen. Nimm dir die Zeit, einfach zu sein. Spüre, was dich wirklich glücklich macht, und vertraue darauf, dass du bereits alles in dir trägst, was du brauchst.</p>
<p>Und denk daran: Niemand von außen kann dir sagen, wie du dein Leben zu leben hast. Du allein weißt, was dich glücklich macht. Also hör auf, nach äußeren Idealen zu streben, und finde deine eigene Wahrheit.</p>
<p>Ich hoffe, dieser Blogpost hat dir ein paar Denkanstöße gegeben. Jetzt möchte ich von dir hören: Wie gehst du mit dem gesellschaftlichen Druck um? Was sind deine Strategien, um mehr Ruhe in dein Leben zu bringen? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren! Ich freue mich darauf, von dir zu lesen.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal,</p>
<p>Deine Kim</p>
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		<title>Bin ich wirklich glücklich? – Eine ehrliche Bestandsaufnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 21:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Bisschen]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitlich leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/03/bin-ich-wirklich-gluecklich-eine-ehrliche-bestandsaufnahme/">Bin ich wirklich glücklich? – Eine ehrliche Bestandsaufnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Bin ich wirklich glücklich? – Eine ehrliche Bestandsaufnahme</em></p>
<p>Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleries auf Tipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deine eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest und du selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wext ohne dich zu färbier.</p>
<p>Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, High-Tack-Corpel, Gäste und Tele, Authentisch und Naamleben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen Einges leben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch weint, Glück, Entzufall ist, sondern eine ganz gewussten Entscheidung. Sechem singt, ganz herzlich bewusst Authentisch, Glücklich, von anderem mit Kim Asmos, Welcome to Season 2.</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Sechem singt, ganz herzlich bewusst Authentisch, Glücklich. Ich freue mich, dass du Eingescheilte tastst, schön hast du dabei bist. Heute geht&#8217;s um eine Frage oder mein Thema, die im Hintergrund eines jeden Lebenslauert, würde ich mal so sagen. Aber eine riesige Kraft hat, wenn wir uns wirklich trauen, ihr ehrlich zu begegnen und zwar bin ich wirklich glücklich.</p>
<p>Oder was sagt es, was macht mich wirklich glücklich? Und vielleicht geht&#8217;s wieder wie ganz vielen, dass deine erste Reaktion ein erstes Impuls ist. Wach keine Ahnung. Dann bist du hier jetzt in diesem Moment ganz genau richtig. Denn die aller meisten Menschen, mich selbst eingeschossen, sind irgendwann an diesem Punkt gekommen, wo sie gemerkt haben. Ich funktioniere, ich erfülle Erwartungen. Aber wenn ich ehrlich bin, ich weiß gar nicht, was mich eigentlich so wirklich erfüllt.</p>
<p>Genau und ich würde sagen, ich rede nicht weiter drum rum und erkläre, sondern, wenn ich mal los oder los geht. Also, entweder bist du an so einem Punkt, wo du allgemein schon eigentlich weiß, dass du gar nicht wirklich glücklich bist. Oder wo glaube ich viele stehen gerade so in den 30ern eher so Richtung Mitte, Ende der 30er, wo du die vielleicht ein Leben gebaut hast, das einfach gut aussieht. Vielleicht bist du Leistungsfähig, engagiert, zuverlässig, kreativ, aber inherle ich, dass immer so ein kleines Leises gefühlt von Lehrern.</p>
<p>Und irgendwann kommt dann diese Frage, vielleicht einen ruhigen Moment, vielleicht mit einer Nacht, was macht mich eigentlich glücklich? Wenn ich mal alles weglasse, was ich glaube tun oder glaube sein zu müssen, was macht mich dann noch glücklich? Und die unangenehme Wahrheit ist, viele wissen es nicht. Und das nicht, weil sie falsch leben, sondern weil sie nie wirklich gelernt haben, auf sich selbst zu hören.</p>
<p>Und warum fällt es uns eigentlich so schwer auf uns selbst zu hören? Ein Selbstbestimm des Lebens zu führen und ein Gefühl für uns selbst, für unser eigentliches tiefstes Lein zu entwickeln darf, für mal gehör aufzuwenden. Es scheint uns manchmal schiehe unmöglich, begraben von Todos anpassungsstrategien. Da möchte ich jetzt mal so ein bisschen in die Timate greingehen. Denn es ist ja so, wir sind total geprägt von klein auf und auch bis heute von unserem Elternhaus, von Lehrern, von irgendwelchen Rollenbildern, zu denen wir mal aufgesehen haben.</p>
<p>Und sind irgendwie dahingehend geprägt, das Glück anscheinend immer ein bisschen, was mit Leistungserbringung zu tun hat. Und das man sich Glück verdienen muss. Ja, man muss sich das verdienen. Oder das man glücklich ist, wenn man so aussieht oder so ein so lebt, oder so ein so konsumiert wie andere Rollenbilder ist tun, zu denen wir aufschauen. Ja, dahingehend sind wir auf jeden Fall geprägt. Aber das alles ist ja eine totale Illusion.</p>
<p>Das ist ja etwas, was gar nicht zu uns gehört, zu unserer waftigen Wahrheit, mit der wir auf diese Erde geboren werden, unsere Seele. Sondern ist ja etwas, was wir uns von außen angeeignet haben. Das haben nicht wir selber erschaffen. Also kann es auch schon gar nicht irgendwie so 100% uns passend. Ja, so unser Kursett sein. Ja und irgendwann zerbrückelt diese Illusion und plötzlich spüren für diese Lehre.</p>
<p>Obwohl wir doch alles tun, oder wo wir denken, das macht uns doch glücklich. Aber doch nur genug davon machen, dann kommt irgendwas, das Glück. Und diese Lehre ist aber nicht da, weil du eigentlich falsch bist oder falsch handelt, sondern weil du dich einfach selbst irgendwo unterwegs auf dein Weg verloren hast oder dich einfach noch nie gefunden hast. Und ich bin mit ziemlich sicher das ist ganz viele Menschen auch in ihren 60er 70er 80er gibt.</p>
<p>Die immer noch nicht an diesem Punkt angekommen sind, wo sie sich irgendwann mal irgendwie auch nur ernähnt gefunden haben. Und deswegen dürfen wir erst mal an dieser Stelle total dankenbar dafür sein. Dass wir in einer Zeitleben, wo es immer mehr auch das Bewusstsein über sein über uns, über den Sinn, das ist einfach immer mehr Raum bekommt und wir überhaupt die Möglichkeit haben uns damit lassen, dann so setzen.</p>
<p>Also, wo starten wir jetzt? Wo gehst du jetzt erst mal vor, was ist jetzt und wie findest du deine Antwort? Wenn du da jetzt also so sitzt oder stehst und zuhörst und sagst, ich weiß es wirklich nicht, ich weiß nicht, was mich glücklich machen wird. Würde dann Atmets erst mal ganz tief durch. Tänk du musst es auch jetzt nicht sofort wissen, aber du darfst dich mal anfangen, ja, dich zu erinnern. Und deswegen gibt es so ein paar Wege zurück zu dir.</p>
<p>Und ich dich dir gerne auch an dieser Folge ein bisschen aufzeigen möchte. Ich glaube, ich dich inspirieren möchte, wie du vielleicht wieder mehr den Kontakt zu deinem wirklichen. Ich zurück finde es. Und dafür braucht es in allererster Stelle immer erst mal stelle, gar nichts tun. Keine Ablenkung, kein Handy, kein Konsum, setzt dich einfach für ein paar Minuten am Tag hin und hör einfach nur mal hin. Was taucht auf?</p>
<p>Bällche Gedanken kommen in die hoch, bällche Gefühle kommen in die hoch. Bällche leise sehen sucht die kommt in die auf. Da darfst du dich mal fragen, was das ist und mal lernen als Bewusstseinsübung. Und wenn es wirklich nur 1, 2 Minuten am Tag ist, mal das zu tun. Möhm es nach dem Aufstehen oder abends vom Schlafen gehen oder in der Mittagspause. Keinfach mal die Augen schließen überlegen und dir wirklich diese Fragen stellen.</p>
<p>Was? Oder bzdig so diese eine Frage stellen, was dafür Sachen auftauchen. Was taucht auf? Bällche Gefühle, bällche leise sehen sucht. Und dann und schuldige An der Stelle. Ich habe einen Bombarm total um Professionell. Und dann stelle ich am Abend mal zwei Fragen. Was hat mir heute Kraft gegeben? Was hat mich erschöpft? Das sind schon mal zwei super spannende Fragen, weil die können dir ganz viel aufschluss geben.</p>
<p>Über das, was in deinem Leben schon richtig läuft und was nicht in das Leben, muss nicht erschöpfen sein. Und dann ist das nicht so ein bisschen so ein bisschen schluss. Aber ich läuft, um das nicht in das Leben, muss nicht erschöpfen sein. Du brauchst keine perfekte Antwort, aber du brauchst musst da. Also, dass du einfach erkenntst, okay, wenn ich in die Richtung gehe, dann gibt mir das Energie. Und wenn ich in die andere Richtung gehe, dann nimmt mir das Energie.</p>
<p>Und dann klar, das Leben ist ja immer ein Ballons. Und natürlich, wenn man dich in Alltag gibt, dann geben dir man schon Dinge Energie und andere rauben sie dir. Und das ganze Leben kann auch nicht in ein Pura. Ich will mal Energie fluss sein, dass du mit Energie nur so überströmst, was du nur dann glücklich sein kannst. Nein, das meine ich damit gar nicht. Sondern ich glaube intuitiv haben wir das alle in uns.</p>
<p>Da kannst du mal gucken, dass du merkst natürlich Kosten Dinge Energie. Aber es gibt sowas wie es kostet auf toxische Weise Energie. Und es fühlt sich aber trotzdem gut an. Also, ich fühle mich danach trotzdem befriedigt, auch wenn ich dort meine Energie gelassen habe. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge ja, wenn du zum Beispiel, ich sag es mal einen ganzen Tag an einer Arbeit dran sitzt. Und am Ende dank dir kein Mensch dafür, dann ist es natürlich absolut nicht das richtige.</p>
<p>Wenn du aber zum Sport gehst und dich abarkaß und du weißt du, tust es für dich und du hast ein Ziel vor Augen. Du weißt, du hast am Ende das Resultat, du hast ein bisschen Kapper bekommen es umgesünder wird. So dann machst du das gerne, gibt dir das am Ende des Tages auch etwas. Auch auf Bio-Schädmischer-Efen, ja, da hat man mal ganz abgesehen. Genau, da darfst du einfach mal in die Schreinkucken. In dich rein hohe Essen.</p>
<p>Und dann gehen mal zurück, ne, inhaltig mal an eine Kindheit. Aber ich habe mit deinem Ernachem kennen und überlegt, was hat sich dann als Kind lebendig gemacht, also noch nicht fertig geprägt war, was das glücklich machen sollte. Was hat dich lebendig gemacht, was hat dich zufrieden fühlen lassen, nicht weil du damit etwas erreichen wollte. So dann einfach, weil es dir wirklich ehrlichefreude gemacht hat.</p>
<p>Und off liegt da auch ein total wichtiger Schlüssel. Da kannst du definitiv anworten finden. Ja, was eigentlich tatsächlich zu dir gehört, dass du mehr zu deinem Glück kommst. Und darüber habe ich auch schon eine vergangenen Folge gesprochen. Oder in den vergangenen, ich finde es immer wieder total interessant, und pro oberte dein Neid. Und gehen mal ganz bewusst mit deinem Neid um. Also ich sage immer alle Gefühle sind ja da, um gelieb zu werden.</p>
<p>Und weil sie auch zuträglich für uns sind. Auch wenn sie sich nicht so schön anfühlen sollten wir jedem Gefühleraum und Platz geben. Und wenn ein Neid in dir aufkommt, gegenüber was auch immer, dann ist das immer ein Hinweis der total wertvolles. Und anstatt das wegzudrücken, weil wir auch gelernt haben. Neid ist was toxisches Neid, ist was schlechtes. Nein, neid ist etwas völlig natürliches, was uns hilft persönlich zu wachsen.</p>
<p>Nur haben wir nicht gelernt, mit diesem Gefühle richtig umzugehen und es richtig zu verarbeiten. Entweder du solst, also die Menschen sullen sich da drin und heden dann genau das, weil sie Neid empfinden, weil sie mit diesem Gefühle nicht umgehen können. Und dass ihre einzige Weg ist, den sie vielleicht von zu Hause oder von außen gelernt haben. Oder wir drücken das weg und sagen, nein, ich darf nicht neidig sein, dass es eine Eigenschaft, die möchte ich bei mir gar nicht zulassen und ich drücke sie weg und ich denke an was anderes so.</p>
<p>Sind beides total richtig kontraproduktive, also destruktive Vorgehensweisen. Geh in den Neid und spürmarallen. Warum bin ich denn neidig? Was ist denn da, was die andere Person hat? Was beneidest du denn bei den Anderen? Nicht Oberflächlich an. Weil innerlich, was macht das denn dann mit dir innerlich, was du da Oberflächlich siehst? So, wie in bewunders tut, zum Beispiel ins Geheim für sein Lebensgefühl, was er so für dich Oberflächlich nach außen repräsentiert.</p>
<p>Und da liegt oft eine verdrängt zu sehen, socht. Und da fände es zu ganz viele Antworten, die dich selber im Leben weiterbringen. Ja, du darfst neidig sein. Und das ist eine super Sache, um für dich selbst ein besseres Leben zu erschaffen. Und so gucken, wo sind meine Sehenswichte? Wo sind bei mir Lücken, die nicht gefüllt sind? Was könnte ich in meinem Leben optimieren, dass ich ein glücklicheres Leben fühle?</p>
<p>Und wenn du das dann automatisch hast, dann wirst du auch nicht mehr neidig auf gewisse Situation oder Menschen blicken, weil du hast ja etwas etwas, was du selber hast. Dass dich nicht neidig woanders hin blicken, dass es immer eine Art von Mangel ein Mangel in deinem Leben. Entfacht, neid als Gefühl und somit ist neid ein absolut wertvolles Gefühl, mit dem wir viel mehr hand in hand und dankbar arbeiten sollten.</p>
<p>Es ist dann oft gar nicht, zum Beispiel, da gebe ich jetzt noch mal so ein bisschen in Portwode, wie vor gehen kannst du sagen, wer du siehst, deine Freunde bauen ein mega Haus. Die bauen ein mega Haus und du denkst du, porp, wenn ich neidig hätte. Ich hätte auch gerne so ein Haus, hätte ich doch nur so ein Haus, dann bin ich glücklich. Und meistens hört vielleicht dann schon unser Gedanke auf und das war dann der Fälle an der Tieferin abholt mit dir selbst, denn viel wichtiger ist, dann nochmal eine Stufetiefer zu gehen, nochmal in dich rein zu hören und so fragen, das verbindest du denn mit dem größeren Haus, was denkst du denn, bringt dieses Haus für Vorteile, die du für dich benötigst, dass du glücklich her sein kannst.</p>
<p>Und manchmal merken wir es es doch nur die Oberfläche und wir sollten es nicht als zu uns rundziel machen. Wenn man vielleicht wirklich zu dem Aspeck kommt, ich glaube, wenn ich ein größeres Haus habe, dann habe ich mir ansehen, dann habe ich einen höheren Start host, dann kann ich mich erhaben dafür und dann bin ich glücklicher. Das ist der falsche Weg. Der richtige Weg wäre zu gucken, was steckter wirklich Tiefer.</p>
<p>Und dann kann so gucken, ob es wirklich auch dein persönliches Ziel ist, weil du gucken kannst, warum habe ich dann überhaupt gelernt, dass ich erhaben na sein muss, anderen gegenüber, um mich glücklich herzuführen. Vielleicht ist da ja schon auch ein falscher Glaubensatz. Oder du kommst tatsächlich zu der Erkenntnis, dass du denkst, ja, ich bin so ein freig geist. Ich brauche so viel Raum für meinen kreativen und spiritualen Output und Outcoming, dass ich einfach auch hohe, decken große Räume und so etwas brauche, weil ich denke, mein Lebensgefühl würde sich dadurch maximal optimieren.</p>
<p>Und das gilt trifft aber nicht auf jeden Menschen zu, aber dann hätte es du eine ganz ärliche Reflexion und dann kann so schauen, aber welche Sachen könnten das auch schaffen. Und dann kann so gucken, dass du schaust und zu welchen Sachen davon fühlst du dich am ersten hingezogen und arbeite es darauf hin. Weil das ist dann auch kein Quatsch, weil es du darfst dir das erlauben zu träumen und du darfst dir auch erlauben darauf hinzuarbeiten und dann machst du für dich eine Schritt für Schrittliste, wie du dein Ziel erreichen kannst, dass du das bekommst.</p>
<p>Und plötzlich wirst du auf deine Freunde nicht mehr nahe, das ist ein, die das große Hausbau und egal, ob du zu dem Punkt gekommen bist, auch eins zu bauen. Oder vielleicht auf eine Auswechse-Turzion, dass du denkst, ich muss einfach mehr auf dem Landleben, wo ich raus aus der Stadt, wo ich viel mehr Raum habe, mehr weit mehr Raum zum Atmen, dann wirst du auch nicht mehr auf deine Freunde mit dem Hausmeidig sein, wenn es das ist, was du eigentlich wirklich brauchst.</p>
<p>Also da kannst du einfach ein bisschen mit dir spielen, ja, erlaube dir einfach zu spielen, probier mal Dinge aus, ohne Ziel, ohne Ergebnestruck. Das Leben ist kein Businessplan. Glück ist oft etwas, dass du unterwegs findest und nicht am Ende eines perfekt geplanten Weg also spielen mit dir selbst, mit dein Gedanken, mit dein Gefühl. Aber auch so, gehen nach draußen, probier Dinge aus, die die vielleicht in der Kindheit Spaß gemacht haben, wo du dir nicht mehr erlaubt sie Zeit zu nehmen sie aus, um sei es reiten gehen.</p>
<p>Ja, viel viel Mädchen von uns waren früher reiten und machen es nicht mehr. Und ja, die ein, weil wirklich gar beakt haben, nee, waren nur cool, freundig gemacht haben. Und die anderen, weil sie einfach die Zeit nicht mehr dazu finden, nehmen dir Zeit für die Dinge, die dich wirklich, wirklich im tiefsten glücklich machen und nicht, dass das nach außen Notall ausschaut. Und jetzt gebe ich dir an der Stelle mal noch so eine kleine, minimisualisierung mit auf dem Weg.</p>
<p>Schließlich mal deine Augen oder erstell ist dir einfach mal innerlich vor. Stell dir vor, es gäbe keine Erwartungen mehr, niemand bewertet dich, es gibt kein Vergleich, kein Druck, kein Betteln, keine Maßstäbe von außen. Du darfst einfach entscheiden, wie würde ein Tag in deinem Leben aussehen, wenn du ganz du selbst wärst. Was würdest du tun, was würdest du nicht mehr tun, wie würdest du dich fühlen und was ist der Rahmen, dass du dich so fühlst?</p>
<p>Und das, was du da spürst, das ist ein Anfang. Vielleicht kein Komplettapplan, aber ein total erlicher Impuls, den du bitte auch total ernst nimmst. Genau und damit hast du deinen schon mal den ersten Stein unsrollen gebracht. Ich würde sagen, für heute reicht das erstmal so ein bisschen mit dem Impot zur Diatomatik und abschließend möchte ich dir jetzt noch mit auf dem Weg geben. Du musst nicht wissen, was dich für immer glücklich macht, weil das kann sich auch ändern.</p>
<p>Aber du darfst mal damit anfangen, so spüren, was dich dann heute lebendig macht. Nicht morgen, nicht später, sondern einfach nur heute. Fang wird doch einfach mal ganz klein an. Was würde dich heute mal so richtig glücklich machen? Was würde dir ein gutes Gefühl geben? Und vielleicht merkst du, es ist nicht das große Ziel, es ist nicht das perfekter Außen, sondern dieser Einem Moment, indem du das Gefühl hast, ich bin mir gerade selbst total nah, ich bin ehrlich, ich bin echt und das ist der Anfang von echtenglück und spüren dich rein, was löst das in dir aus?</p>
<p>Und Schritt für Schritt kannst du dann auch irgendwie schauen, dass du für dich und für deine Liebsten ins Ton kannst. Genau, Stückchen für Stückchen. Wir müssen nicht ganze Berge innerhalb weniger Tage Wochen oder Monate versetzen, aber wir dürfen jeden Tag ein Stückchen mehr von sein Glück zu gehen. Ja, ich würde sagen, ich bin für heute am Ende dieser Podcast Folge angekommen. Ich bin Happy, dass du dabei warst, ich freue mich.</p>
<p>Und wenn du spürst, dass diese Folge dich bewegt hat, dann teils jedoch mit jemanden, der quer, als wudu weist, der steht vielleicht gerade an so einem ehemaligen Punkt und ist sich nicht so sicher und so ein bisschen in der Selbstfindung oder neuorientierung. Genau, auch einfach, wenn du schon in der Neurentierung bist, dann auch vielleicht oder die Person zur Unterstützung zu gucken, dass man sich nicht vielleicht wieder doch ein bisschen falsch ausrichtet oder nicht ganz wahrhaft ist.</p>
<p>Ja, und wenn du Lust hast, da noch viel tiefer in diese Timmatik einzutrauchen und noch viel mehr so richtig deep zu gehen und so richtig Schritt für Schritt von A anzufangen und das zertat sichlichen realisieren in deinem Leben zu gehen. Ich habe jetzt ein mega tolles Projekt ins Leben gerufen, da darfst du auf jeden Fall weiter dran bleiben und gespannt sein. Es dauert nicht mal lange, dann werde ich es aufdecken und dann könnte das vielleicht auch etwas sein, wo wir beide vielleicht etwas noch engerzussamm kommen.</p>
<p>Genau, und vielleicht begleite ich dich ja noch demnächst ein Stückchen mehr zurück zu dir zu deiner Klarheit, zu deinem echten Bewusstenleben zu einem richtigen Gürtleif. Ja, also danke, dass du heute dabei warst. Ich bin super dankbar, ich verabschiede mich an dieser Stelle, freue mich, wenn du auch nächste Woche wieder einstaltes Beise, krimschen ganz herzlich bewusst, authentisch, glücklich, wünscht dir, bis dahin alles, das was du für dich brauchst.</p>
<p>Ich habe vor der Liebe und Licht zuerst dran und ja sage mal was nichts noche. Mach es gut, bis dahin, bye bye.</p>
<hr>
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