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	<title>Sagen Archive | THE KIM THING</title>
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	<description>Ganzheitlich bewusst, erfolgreich &#38; glücklich</description>
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	<title>Sagen Archive | THE KIM THING</title>
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		<title>KIM´S LIFE UPDATE</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolze Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update/">KIM´S LIFE UPDATE</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>KIM&#8217;S LIFE UPDATE: Warum ich so lange weg war</h1>
<p>Hey, schön, dass du wieder hier bist! Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit, seit ich die letzte Podcast-Folge hochgeladen habe. Es war tatsächlich im Januar, und jetzt ist schon so viel Zeit vergangen. Aber heute bin ich zurück mit einem Update – einem ehrlichen, authentischen Blick auf die letzten Monate in meinem Leben. Es gibt so viel zu erzählen, und ich möchte dich daran teilhaben lassen, was alles passiert ist, warum ich eine Pause gebraucht habe und wie es jetzt weitergeht.</p>
<h2>Warum es still wurde: Mein Leben auf den Kopf gestellt</h2>
<p>Die letzten Monate waren alles andere als leicht. Ursprünglich hatte ich den Plan, beruflich wieder stärker einzusteigen, und dafür entschieden wir uns für ein Au-pair. Die erste Au-pair kam im August/September 2022 zu uns, aber leider hat das überhaupt nicht funktioniert – weder für sie noch für uns. Nach drei Monaten haben wir die Zusammenarbeit beendet. Mein Bauchgefühl hatte mir schon früh gesagt, dass es nicht passt, aber ich wollte es trotzdem versuchen.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause haben wir eine zweite Au-pair aufgenommen. Diesmal dachte ich, ich wüsste besser, worauf ich achten sollte: zum Beispiel, dass sie Deutsch sprechen kann und echte Motivation mitbringt, mit unserem Kind zu arbeiten. Doch auch hier hat es nicht funktioniert. Ich hatte das Gefühl, ein weiteres Kind &#8222;adoptiert&#8220; zu haben, anstatt die Unterstützung zu bekommen, die ich eigentlich brauchte. Am Ende mussten wir uns auch von der zweiten Au-pair trennen. Es war frustrierend und hat meine Pläne komplett durcheinandergebracht.</p>
<h2>Corona und der Wendepunkt</h2>
<p>Die Sache mit der zweiten Au-pair war aber nicht nur emotional, sondern auch gesundheitlich eine Herausforderung. Sie hat uns nämlich ein ganz besonderes &#8222;Abschiedsgeschenk&#8220; hinterlassen: Corona. Trotz meiner Aufforderung, sich zu testen, hat sie weiter mit unserer Tochter gearbeitet und ist sogar mit uns in den Urlaub gefahren – ohne, dass wir wussten, dass sie positiv war. Am Ende hatte die ganze Familie Corona, und es hat uns alle ziemlich heftig erwischt.</p>
<p>Bis dahin hatte ich Corona nie so ernst genommen, weil ich in meinem Umfeld keine schlimmen Verläufe kannte. Aber das hat sich schlagartig geändert. Wir waren alle sehr krank, und die Erholung hat lange gedauert. Diese Erfahrung hat mir nochmal gezeigt, wie wichtig es ist, auf sich und seine Gesundheit zu achten.</p>
<h2>Was ich daraus gelernt habe</h2>
<p>Diese turbulente Zeit hat mir einiges gelehrt. Ich habe erkannt, dass ich nicht alles kontrollieren kann – und dass das okay ist. Manchmal laufen die Dinge einfach nicht so, wie man es geplant hat. Statt mich darüber zu ärgern, habe ich versucht, die Situation zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen. Es hat mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, mir selbst Pausen zu gönnen und Prioritäten zu setzen.</p>
<p>Deshalb habe ich beschlossen, meinen Podcast wieder aufzunehmen, aber in einem neuen Rhythmus: nur noch eine Folge pro Woche. So habe ich genug Raum für andere Projekte und kann trotzdem weiterhin mit dir meine Gedanken und Inspirationen teilen.</p>
<h2>Wie es jetzt weitergeht</h2>
<p>Ich freue mich darauf, wieder regelmäßig für dich da zu sein. Meine Folgen werden ab jetzt einmal pro Woche erscheinen – den genauen Tag werde ich noch auf Instagram mit dir abstimmen. Es wird weiterhin Life-Updates geben, aber nur noch alle sechs Wochen. Ich möchte sicherstellen, dass ich genug Zeit habe, um hochwertige Inhalte für dich zu liefern, ohne mich selbst zu überfordern.</p>
<p>Die letzten Monate waren herausfordernd, aber sie haben mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, authentisch zu bleiben und meine Energie auf das zu lenken, was wirklich zählt. Ich danke dir von Herzen, dass du mir treu geblieben bist und freue mich auf alles, was noch kommt!</p>
<h2>Deine Meinung zählt!</h2>
<p>Jetzt bist du dran: Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht, sei es mit Au-pairs, Corona oder einfach mit dem Gefühl, dass alles auf einmal über dir zusammenbricht? Teile gerne deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren! Ich freue mich, von dir zu hören. Lass uns gemeinsam wachsen und lernen.</p>
<p>Bis zur nächsten Folge – deine Kim <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f495.png" alt="💕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/kims-life-update/">KIM´S LIFE UPDATE</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Kims LifeUpdate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[THE KIM THING PODCAST]]></category>
		<category><![CDATA[Alles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/kims-lifeupdate/">Kims LifeUpdate</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!DOCTYPE html><br />
<html lang="de"><br />
<head><br />
    <meta charset="UTF-8"><br />
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    <title>Kims LifeUpdate</title><br />
</head><br />
<body>
</p>
<article>
<h1>Kims LifeUpdate</h1>
<p>Hey, schön, dass du wieder hier bist! In dieser Episode gibt es ein neues LifeUpdate von mir. Es ist schon wieder sechs Wochen her, seitdem ich das letzte Mal so richtig aus meinem Leben geplaudert habe. Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Update vielleicht etwas nach hinten schiebe, weil es gar nicht so viele spektakuläre Neuigkeiten gibt. Aber dann dachte ich mir: Warum nicht einfach mal teilen, was so los ist, selbst wenn es „nur“ die kleinen Dinge sind, die meinen Alltag gerade prägen.</p>
<h2>Was gerade hinter den Kulissen passiert</h2>
<p>Wenn du mir auf Instagram folgst, hast du sicher schon mitbekommen, dass aktuell einiges im Background läuft. Ich bin wirklich nonstop am Produzieren und Drehen – vor der Kamera und mit meinem Team. Viele von euch haben spekuliert, dass es um einen YouTube-Kanal geht. Aber ich kann euch schon mal verraten: Nein, das ist es nicht. Zumindest nicht jetzt.</p>
<p>Das aktuelle Projekt ist für mich eine ganz große Sache, und ich freue mich so sehr darauf, es bald mit euch zu teilen. Dieses Vorhaben begleitet mich tatsächlich schon seit 2018/2019 – es ist also ein Herzenswunsch, der jetzt endlich Realität wird. Damals stand das Projekt schon in den Startlöchern, aber wie das Leben so spielt, kam meine kleine Maus dazwischen. Und das war auch genau richtig so. Während der Schwangerschaft und auch danach war ich einfach nicht bereit, mich voll auf dieses Projekt zu stürzen. Erst jetzt, Jahre später, fühle ich mich wieder wie mein altes, neues Ich. Und genau jetzt ist der richtige Moment, um das anzugehen.</p>
<h2>Zurück zu mir selbst finden</h2>
<p>Wenn du Mama bist, kannst du wahrscheinlich nachvollziehen, was ich meine: Es dauert manchmal, bis man sich nach einer Schwangerschaft wieder wie eine eigenständige Person fühlt. Für mich hat dieser Prozess länger gedauert als bei anderen, aber das ist okay. Heute kann ich voller Überzeugung sagen, dass ich wieder bei mir angekommen bin – mental, körperlich und emotional. Ich fühle mich authentisch und im Gleichgewicht, und das war mir wichtig, bevor ich mich wieder vor die Kamera stelle.</p>
<p>In der Zwischenzeit war mein Podcast „THE KIM THING“ ein Weg für mich, kreativ zu bleiben und mich ein Stück weit selbst zu verwirklichen. Das Schöne daran ist, dass ich mich hinter dem Mikrofon verstecken konnte – ganz egal, ob ich gerade im Schlabberlook mit einem Mama-Dutt auf dem Kopf saß. Vor die Kamera zu gehen, erfordert für mich ein anderes Level an Energie und Selbstbewusstsein. Ich wollte sicherstellen, dass ich voll und ganz hinter dem stehe, was ich tue. Alles andere hätte sich unecht angefühlt.</p>
<h2>Was mich die letzten Jahre beschäftigt hat</h2>
<p>Die letzten Jahre waren für mich eine große Herausforderung, und ich habe das Gefühl, dass vieles mit Corona begonnen hat. Es hat bei mir eine Kettenreaktion ausgelöst, die mich mental sehr belastet hat. Ich wusste manchmal nicht mehr, wo oben und unten ist, was real ist und was nicht. Diese Ungewissheit hat mich in einen Zustand gebracht, in dem ich mich in alles hineingesteigert habe, anstatt es locker zu sehen.</p>
<p>Ein Beispiel: Ich ging zu einer Kieferorthopädin, weil ich nach der Schwangerschaft eine leichte Zahnkorrektur machen wollte. Was folgte, war eine Kettenreaktion aus Untersuchungen, Überweisungen und Empfehlungen, die mich völlig überfordert haben. Es war ein typisches Beispiel dafür, wie schnell man sich in etwas verlieren kann, das einen eigentlich nur belasten soll. Heute kann ich darüber lachen, aber damals war es alles andere als witzig.</p>
<h2>Glücklich und erfüllt</h2>
<p>Das Wichtigste ist: Heute geht es mir wieder richtig gut. Ich bin glücklich, erfüllt und in einem kreativen Flow, der mich antreibt. Die Arbeit an meinem neuen Projekt ist zwar anstrengend, aber gleichzeitig unglaublich bereichernd. Ich liebe es, etwas Neues zu erschaffen und meiner Vision näherzukommen. Es fühlt sich einfach richtig an.</p>
<p>Ich bin so dankbar, dass ich jetzt an diesem Punkt in meinem Leben stehe, an dem ich sagen kann: Es läuft. Und auch wenn es noch ein paar Drehtage vor mir gibt und ich manchmal ein bisschen müde bin, gibt mir diese Arbeit so viel Energie zurück. Ich freue mich schon darauf, euch bald mehr darüber erzählen zu können!</p>
<h2>Dein Feedback zählt!</h2>
<p>So, das war mein kleines LifeUpdate! Ich hoffe, du konntest ein paar Einblicke in meinen Alltag und meine Gedanken gewinnen. Jetzt bin ich aber neugierig auf dich: Was beschäftigt dich momentan? Schreib mir gerne in die Kommentare, ich freue mich riesig über dein Feedback!</p>
<p>Bis zur nächsten Folge,</p>
<p>Deine Kim</p>
</article>
<p></body><br />
</html></p>
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		<title>NEIN! Warum es uns schwer fällt nein zu sagen und warum du dich öfters trauen solltest.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:13:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Ich bin Nikkim, erfolgreicher und hernehmern glücklich verheiratet, stolz im Mama und absolut glücklich mit mir selbst meinem Leben und meinem Umfeld...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>NEIN! Warum es uns schwerfällt, nein zu sagen und warum du dich öfters trauen solltest</h1>
<p>Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von <strong>THE KIM THING</strong>. Ich freue mich riesig, dass du eingeschaltet hast! Heute sprechen wir über ein Thema, das uns allen bekannt ist, aber niemand so richtig gern anspricht: <strong>Warum es uns so schwerfällt, nein zu sagen</strong> und warum du es unbedingt öfter tun solltest. Klingt spannend? Dann lass uns loslegen!</p>
<h2>Warum fällt es uns so schwer, nein zu sagen?</h2>
<p>Hast du auch schon mal in einer Situation gesteckt, in der du eigentlich „nein“ sagen wolltest, aber es einfach nicht über die Lippen bekamst? Ich denke, das kennen wir alle. Egal ob bei der Arbeit, im Freundeskreis oder in der Familie – wir sagen oft „ja“, obwohl wir eigentlich „nein“ meinen. Aber warum ist das so?</p>
<p>Der Hauptgrund liegt in unserer Angst vor Ablehnung. Diese Angst ist tief in uns verwurzelt, und das hat evolutionäre Gründe. Früher war es überlebenswichtig, Teil einer Gruppe zu sein. Wurdest du ausgeschlossen, war das lebensbedrohlich – du konntest nicht alleine überleben. Diese uralte Angst tragen wir noch heute in uns, auch wenn sie in unserer modernen Welt meist völlig unbegründet ist. Dennoch vermeiden wir es oft, „nein“ zu sagen, aus Angst, andere zu enttäuschen oder verletzt zu wirken.</p>
<p>Manchmal geht es aber auch darum, dass wir die Gefühle unseres Gegenübers schonen wollen. Wir wollen nicht unhöflich erscheinen oder jemanden verletzen. Doch indem wir „ja“ sagen, obwohl wir „nein“ meinen, setzen wir uns selbst unter Druck und entfernen uns von einem ehrlichen und authentischen Leben.</p>
<h2>Ein ehrliches Nein ist ein Ja zu dir selbst</h2>
<p>Hier kommt eine wichtige Erkenntnis: <strong>Ein ehrliches Nein ist immer ein Ja zu dir selbst.</strong> Wenn du „nein“ sagst, setzt du klare Grenzen und schützt deine Energie. Ein „ja“, das eigentlich ein „nein“ ist, führt dagegen zu Frustration, Stress und einem Gefühl der Fremdbestimmung. Und glaub mir, das ist alles andere als gesund.</p>
<p>Viele von uns versuchen, dem Konflikt eines Neins aus dem Weg zu gehen, indem sie Ausreden erfinden. Aber auch das fühlt sich oft nicht gut an. Letztendlich stehst du vor dem Spiegel und weißt, dass du nicht ehrlich warst – weder zu dir selbst noch zu anderen. Und genau das ist der Punkt: Ehrlichkeit ist der Schlüssel. Ein ehrliches Nein wirkt befreiend, weil es dir erlaubt, deine eigenen Bedürfnisse anzuerkennen und zu respektieren.</p>
<h2>Fünf Mindset-Tipps, um Nein sagen zu lernen</h2>
<p>Ich weiß, es ist nicht leicht, plötzlich einfach „nein“ zu sagen. Deshalb möchte ich dir fünf Mindset-Tipps an die Hand geben, die dir helfen können, in Zukunft öfter und selbstbewusster Nein zu sagen.</p>
<ol>
<li><strong>Du lebst für dich, nicht für andere:</strong> Es ist nicht egoistisch, auf deine eigenen Bedürfnisse zu achten. Du bist nicht auf dieser Welt, um dich für andere aufzuopfern.</li>
<li><strong>Niemandem ist geholfen, wenn du etwas tust, auf das du keine Lust hast:</strong> Dinge, die du widerwillig machst, gelingen selten gut. Und das merkt auch dein Gegenüber. Sei ehrlich und gib die Aufgabe lieber an jemanden ab, der sie wirklich übernehmen möchte.</li>
<li><strong>Jedes Ja für andere ist ein Nein zu dir selbst:</strong> Wenn du immer nur für andere da bist, verlierst du den Respekt vor dir selbst. Und das ist auf Dauer toxisch für dein Selbstwertgefühl.</li>
<li><strong>Ein Nein macht dich nicht zu einem schlechten Menschen:</strong> Menschen, die dich wegen eines Neins verurteilen, haben oft selbst mit Unsicherheiten zu kämpfen. Du bist nicht verantwortlich für deren Gefühle.</li>
<li><strong>Du bist nicht für das Glück anderer verantwortlich:</strong> Du kannst niemanden retten und bist nicht dafür zuständig, dass andere glücklich oder erfolgreich sind. Deine eigene Zufriedenheit steht an erster Stelle.</li>
</ol>
<h2>Fazit: Werde zum Meister des Neins</h2>
<p>Es ist wichtig, dass du lernst, Nein zu sagen – nicht nur für deine eigene mentale Gesundheit, sondern auch, um ein authentisches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Ein Nein zu anderen ist immer ein Ja zu dir selbst. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Und wenn du es freundlich und ehrlich kommunizierst, wirst du merken, wie befreiend es sein kann.</p>
<p>Also, trau dich! Setze klare Grenzen, sei ehrlich mit dir selbst und hab keine Angst davor, Nein zu sagen. Es wird dein Leben verändern – das verspreche ich dir!</p>
<h2>Deine Meinung zählt!</h2>
<p>Wie geht es dir mit dem Thema Nein sagen? Fällt es dir leicht oder hast du auch oft mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen? Teile gerne deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren! Ich freue mich darauf, von dir zu hören.</p>
<p><a href="https://www.portal.thekimthing.de/2026/02/04/nein-warum-es-uns-schwer-faellt-nein-zu-sagen-und-warum-du-dich-oefters-trauen-solltest/">Hier geht’s zur Podcast-Episode!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/nein-warum-es-uns-schwer-faellt-nein-zu-sagen-und-warum-du-dich-oefters-trauen-solltest/">NEIN! Warum es uns schwer fällt nein zu sagen und warum du dich öfters trauen solltest.</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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		<title>Kims Real Life Update 2/2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fhock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 06:03:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/kims-real-life-update-2-2/">Kims Real Life Update 2/2</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Kims Real Life Update 2/2</em></p>
<p>Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleriesoftipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deine eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest, ohne die Selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wechst, ohne dich zu färblich.</p>
<p>Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, High-Tack-Curpal, Gäst und Tele, Authentisch und Naamleben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen eigenes Leben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Glück hinzufall ist, sondern eine ganz bewusste Entscheidung. Se kimsing, ganz heftig bewusst, authentisch, glücklich, von anderem mit Kim Asmos, Welcome to Season 2.</p>
<p>Ihr Lieben, über Vorwisch-Staten, ein kurzer Hinweis von mir, die ersten Folgen dieser Siesen habe, ich drehe nach unserem Einzug in unsere neue Belena-Wohnung aufgenommen. Die Räume waren noch kaum eingerichtet und ich hatte nur ein einzigen Halbix-Rägen-Rot, nämlich die Küche, während unsere Tochter in einem anderen Raum betreut wurden. Dadurch klingt der Ton Anfangs-Ecklass Hallend. Mir war es aber wichtiger und tändig zu bleiben und euch auch durch diese Übergangsphase mit zunehmend stattweiter zu warten.</p>
<p>Ja, okay. Inzwischen sind wir angekommen, alles ist eingerichtet und ich habe jetzt einen festen professionellen Arbeitsplatz. Ab den kommenden Episoden hört ihr wieder die gewonte Qualität. Danke für euer Verständnis und jetzt viel Freude mit der ersten Episode. Ich habe mich schon gesehen, dass ich mich schon gesehen habe. Ich habe mich schon gesehen, dass ich mich schon gesehen habe. Hallo, ich schilne das zu eingeschaltet hast, somit zweitenteil der ersten Folge von Staffel zwei Beise kimmseln ganzheitlich bewusst authentisch glücklich.</p>
<p>Ja, in der vergangenen Woche habe ich ja so ein bisschen mal. Die letzten 1,5 bis 2 Jahre aufgeklärt war rum, was alles so passiert ist, warum wir ein bisschen ping-Pong auf der deutschen Landkarte gespielt haben. Warum wir letztlich in Berlin gelandet sind. Und ja, jetzt mache ich ein bisschen weiter. Wie angekündigt mit der ist Situation, wie sieht es jetzt aus, was sind die Pläne und mein Resume? Und was kann ich hier mit an die Hand geben?</p>
<p>Ja, aus meinen Grundlöhnigen war es so passiert, dass wir das in zwei Jahren genau. Ich freue mich, dass du wieder eingeschaltet hast. Regan nicht weiter rum rum und sage los gehts. Ja, der ist zustand, sieht folgendermaßen aus. Wir haben uns im Gegensatz zu dem, wie wir die letzten 10, 15 Jahre fast, ne, 10 Jahre geliebt haben, extremst verkleinert. Wir leben jetzt auf ca. 120 Quadratmeter, auf zwei Zimmern, mit zwei Bädern und einem kleinen Balkon.</p>
<p>Ja, hier in Berlin vor allem wenn du in der guten Lage leben möchtest. Widen sich jetzt nicht in Mitten in der City, die mega großen Flächen und vor allem, wenn du sowas haben möchtest, dann musst du entweder ex-Obitantreich sein. Oder vor allem aber auch ganz viel Zeit mitbringen. Und die hatten wir nicht, wenn du in der letzten Folge so gehört hast. Wir hatten schon Zeit, wir hätten natürlich auch noch ein weiteres Jahr in den Hotels und Airbnb.</p>
<p>Ja, ich hätte also, wie sagt man, 10, um herziehen können, aber irgendwann habe ich auch gemerkt, ich kann nicht mehr und ich nehme jetzt irgendwas und nehmen das kleinste Übel irgendwie, weil was man hier zu welchen Preisen gezeigt bekommt, dass es teilweise wirklich kriminell und große Leg, so was kennig überhaupt nicht. Also wir haben uns hier Wohnungen angesehen, die hätten wir uns in NRW nicht mal, also da hätten wir nicht mal angefragt.</p>
<p>Aber hier sind die Verhältnisse ein bisschen Fahrrutsch, ich sage auch immer, ich habe mich in lange, also noch oder wie sagen wir lange. Ich kenn das Gefühl, ich mochte das auch nie besonders, aber ich habe mich lange nicht so dick und abgefühlt wie in Berlin, wenn du aus einer kleinen Vorstadt kommen, so aus einer kleineren Stadt, da kann es schon mal sein, dass du wer bist, dass du gut vernetzt bist, dass du so ganz okay ausstießt, aber hier in Berlin, das ist so ein Müteslachen, wenn du neuer dazu kost, nicht maximal schon vernetzt bist.</p>
<p>Wenn du überhaupt ein Müteslächeln bekommst, dann darfst du dich schon geärt fühlen, aber eigentlich kräte hier kein Hahn nach dir und es fühlt sich so, also so stelle ich mir ein bisschen in Dubai vor oder vielleicht auch in München. Egal wie gut ist hier geht, ich habe jetzt so ex-awitant viele Menschen, die noch, also so viel mehr haben und so viel mehr sind und so viel besser auch sie. Ich finde ich aber mega, erst mal an der Stelle, ich mag das total, weil das einfach auch total antrieb gibt und post und inspiriert.</p>
<p>Das war ja so der Grund, das war ja so, dass alles, was mir so ein bisschen gefällt hat, auch egal, wo wir vorher waren, weil ich habe mich einfach nie angetrieben gefühlt, nie gepuscht, ich war gelangweilt im Boa, aus alles war irgendwie so langweilig. Und ja, also ich feier das und ich liebs aber demnach muss man eben auch seine Verhältnisse ein bisschen anpassen, weil das, was du hier zu per Wärsenpreisen bekommst, ist teilweise einfach nur ein ganz schlechter Scherz, aber wie es nochmal ist, alle wollen hier um den Kudam, nach Schalottenburg, in die guten Straßen ziehen und da ist es normal so nachfragebestimmt das Angebot, nachfrage ist auch wie dann groß, weil die Leute kommen von international hier her, ja und da bezeichnete so einfach hochrente Summding verdratmeter.</p>
<p>Ja und somit haben wir uns einfach etwas verkleinert, weil wir hier jetzt auch keine Anlage groß machen, wir sind hier auf Zeit eingemietet, wir wollen nicht viel investieren, wir wollen auch das Geld nicht verbrellen und trotzdem zahlen wir wirklich eine schmerzliche Summe für diese Verhältnissen, mir sich kleine Wohnung, ich sagte ja schon, wir haben uns aber so einen russischen rausgepägt und ich hab mich dran gewöhnt und es ist sehr gemütlich und kuschelig und wir fühlen uns hier wirklich sehr sehr wohl und für die Berliner Verhältnisse, ja, die man wirklich von den Quadratmetern so bisher mit London oder New York vergleichen kann teilweise, ja, leben wir doch sehr sehr schön und gut und auch groß also eigentlich ziemlich durchschnittlich.</p>
<p>Genau, ja, wir haben uns hier ein kleines Südsystems, ein Familiennestchen aufgebaut und wir brauchen auch eigentlich gar nicht mehr so viel Platz, muss ich sagen, mein Mann, der ist ja jetzt ein bisschen offes gebunden für die Zeit, die wir wirklich fixvertraglich auch im Berliner sind, demnach dritt man sich da auch nicht mehr so auf die Füße, da braucht jetzt nicht unbedingt den vierten oder fünften Raum für ein Office und das ist auch dann einfach schön erfrischend, das ist auch so was ganz neues, was wir so die letzten 15 Jahre gar nicht hatten, wir waren ja wirklich 24, 27 und haben zusammen gelebt, zusammen gearbeitet und teilweise ganz zusammen Sport gemacht und irgendwann war dann auch so der Moment, dass du dich gefühlt hast, wie auch irgendwie, man kann den Menschen nicht mehr admen hören, ja und das hat ja nichts damit zu tun, der Mensch, da ist man den nicht liebt oder das man ihn nicht mehr mag oder dass man sich aus einen anderen gelebt hat, nur man muss sich ja vorstellen andere Paare, so wie es die Norm ist, die sehen sich vielleicht zwei Stunden am Tag nach einem Feierabend, setzen vielleicht noch zusammen am Abendessen und sagen sich Schüsse, so wenn das dann 60 Jahre hell oder 30 Jahre das ist jetzt nicht so die Kunst, und deswegen gehen ja auch viele dann plötzlich getrennt, wie gefällt es in den Rohrstand geht, aber ich meine diese 15 Jahre, die wir jetzt 24 sieben verbracht haben, die fühlen sich dann auch tatsächlich irgendwann an, wie 30, 40 Jahre und da tut das unfassbar gut, dass jeder jetzt so ein bisschen tags über seine Bereiche hat und das ist ein schönes Gefühl, dass man sich wieder aufs Wochenende auf einen anderen Freund kann oder auch mal am Abend, wenn man sagt, komm hey, wir gehen jetzt mal zusammen noch mit der Familie essen oder eine Kleinigkeit vor die Türspatze, oder auf dem Spielplatz oder was, was ich nahm, das war vorher einfach so ganz normal, wir haben eben nicht ganz so strukturiert gearbeitet, sondern haben auch tagsüber viel unter anderem und dafür abends mehr gearbeitet und jetzt ist es gesünder, also wir arbeiten beide tagsüber und haben abends Ruhe, wir können mehr generieren, okay, okay, das ist ein bisschen kluchen, ob er sich zu sein arbeiten, wir auch immer noch abends, aber es ist nicht mehr, es ist alles ein bisschen ausgewogener ausbalanciertar gesünder eh freundlich, familienfreundlich, Kinderfreundlich, wobei ich sagen muss für unsere Tochter war natürlich eine Riesenumstellung, weil für sie ist es ja sehr geworden und kennst gar nicht anders als Papapierens 25 sieben auch irgendwie im Haus oder in der Wohnung oder im Lauf drumschwirt, aber auch sie, doch ich glaube, ihr tut es auch gut, weil einfach alles so ein bisschen entspannt hat, es ist ne und ja, sich total schnell gewöhnt und ich muss auch sagen, was richtig gut geholfen hat hier zum warm werden war, dass wir tatsächlich auch schon Menschen in Berlin kanten, wir sind ja auch vorher viel rumgekommen und ja, man ist ja auch so ein bisschen fann nett und zu meh, weil er was total bezig ist, ein alter Schulfreund von mir, hei Jesse an der Stelle falls so rein und grüß so gegen raus an Christ, die wohnen hier wirklich nur 1, 1,3 Straßen weiter von uns, das ist vermäger cool und die haben uns auch schon damals im Lauf besucht, weil es so witzig ist, dass unsere Techter beide nur irgendwie zwei Tage ausinander liegen vom Geburtstag und wir gesagt haben, hey, die beiden sind so nah, bei nander lassen wir die beiden zusammen spielen und gucken vielleicht passt es ja, das ist ganz nett und somit kanten sich tatsächlich auch schon die Kinder und die Kloj hatte ihre erste spielgefährten hier in Berlin schon bevor wir überhaupt einen Wohnung hatten, das war total schön und ja auch so kennt man hier und da Menschen wo man sich mal mit zum Kaffee treffen konnte direkt am Anfang also ich war hier zu keiner Zeit und da haben wir absolut einsam, ich sage jetzt mal komplett alles neu anzufangen und in der neue Stadt zu gehen, das ist ja schon echt heavy aber ich muss sagen, der Gedanke daran, dass ich weiß, ich kenn Menschen hier und ich könnte zur Not alle vier Wochen mal mit einem Menschen Kaffee trinken im allergrößten Worskase und mich einfach ein bisschen austauschen, das hat mir auch geholfen, mutig zu sein und diesen Schritt zu gehen und ich muss sagen, das war wesentlich oder es ist von Anfang an wesentlich häufiger gewesen und hier sind ja so viele Menschen, du dirnst hier so schnell, so viele Menschen kennen, weil es einfach so bund ist und so voll in der Grosche dass ich auch schon nach wenigen Wochen noch im RBMB meine erste Freundin hier kennengelernt habe, die lieber an Nissa, wir haben ja nämlich, wir haben uns auf dem Spielplatz kennengelernt und ja glücklicherweise haben wir auch nur ein paar Straßen weiter eine Wohnung bekommen, wir haben beide Kinder am selben alter und das ist alles total schön genau und dann kommt noch hier was dazu und da noch was dazu und also einfach tipi-topie, da muss ich sagen können wir uns überhaupt nicht beschweren und das wird immer mehr, die Kinder gehen dann ja auch in Kurs, da lernen wir dann auch wieder wegen kennen und noch andere Spielplätze, da lern wir auch wieder andere Mütter kennen, also ich muss sagen, man sagt ja immer klein Kinder und Hundrene und so, der man den zum Menschen kennenlernen, wenn man von Neues und das stimmt wirklich, auch das ist nämlich, wenn ich nämlich mit dem Hund draußen, das sie gehe, das er lernt nicht auch immer wieder neue Menschen kennen es ist echt einfach vor allem in Akku Statt, wie Berlin die auch so offen ist, verzeiten keine Frosch im Halz ja also so mitführen wir uns hier richtig richtig wohl, ich glaube so ein großes soziales Umfeld in Kürzesterzeit, in so einem direkten Radios und Umkreis auch, hatten wir noch nie, also keiner von uns, nicht mal zu schulzeiten und das ist wirklich schön, ich muss auch sagen hier besteht weniger die Gefahr für mich persönlich, ich kann nur vom ihr sprechen dass man sich mit Menschen umgibt, die ein vielleicht nicht ganz so zu sagen, nur um Menschen zu treffen, ne?</p>
<p>Weil es einfach so viele gibt, dass man das hier nicht nötig hat, man kann sich hier ganz gepflegt, die Menschen rauswählen, mit denen man wirklich so auf einer Welle schwimmen, sage ich mal und es trotz im Mangel an sozialen Kontakten, das ist ganz nett und vor allem wenn du ja auch in so einer kleinen Babel bist, wie hier in Schalottenburg, dann trifft ja automatisch auch Menschen, die irgendwie sehr ähnliches ein Lifestyle leben, die ähnliches Interessen verfolgen, die im ähnlichen Alter vielleicht sind und so weiter, das ist wirklich wirklich schön und das erfüllt mich und ich sehe wie toll das auch mein Mann gut tut, dass er mal Männer umsicherung macht, und nicht immer nur mit sein, zwei Frauen umgeben ist, die irgendwie die ganze Zeit einnehmen, auch er ist jetzt mal ein bisschen sozialer unterwegs hat soziale Kontakte, macht wieder mehr Sport, hat hier seine Dinge, die er macht, das ist echt cool und unsere Tochterbühlt so wie total auf der hat dich ja schon in der letzten Folge gesagt, ich habe das Gefühl, das ist allgoi einfach nicht so der Kraftort für sie ist und sie hat doch es war schon immer so, dass sie in der Stadt total aufgebüht ist, obwohl sie eigentlich, das war so merkwürlich so total sensibel, es ist ein tot extrem sensibel, es passt schon hoch sensibel, es kennt oder manche sagen auch sie ist hoch sensibel, bin vorsichtig mit solchen Stämpen.</p>
<p>Ja und ja sie blüht total auf, also sie braucht das, sie braucht dieses, diesen Input, die Reize, das kann fast gar nicht zu viel werden, ich kann ja diese Anzeichen bei ihr, wo ich weiß, okay das Nervensystem ist überlastet, dann gehen wir am Paar Schritt zurück, sie zeigt sie nämlich mehr als deutlich und hier ist es so, sie sagt es richtig auf, dass sie liebt, dass sie liebt in Romeln sie liebt, die Menschen, die Häuser, die Autos, die ganzen bunten Geschichten, diese vielfältigkeit, die wer sie teht, ich finde das toll, woobachten und das macht es mir auch ein bisschen leichter, mit meinem gewissen darüber, hatte ich auch in der vergangenen Folge gesprochen.</p>
<p>Ja, das ist weiß, okay, irgendwie habe ich doch die richtige Entscheidung für unsere Familie getroffen, ich muss sagen, das war, okay, sagen wir, wir haben es ja eigentlich gemeinsam entschieden, es war so mein Mann, war total auf Flam für den Gedanken nach Berlin zu gehen, einfach nicht weiter so ein Fan ist, oder weil er jetzt das Angebot zu überaus attraktiv fand, das ist natürlich auch mit einem bisschen einbosen verbunden, aber einfach diesen Schritt zu wagen, in ganz was anderes, zu springen als eigentlich gedacht.</p>
<p>Aufgepasst ist, folgt eine kurze Werbung, hey ich bin Kim Asmus, Fernseh Kim Sing, kennst du das, das Jahr neigt sich dem Ende und innerlich bist du alles andere als aufgeräubt, du fühlst dich überladen, übersatt emotionalvoll und status ins neue Jahr meistens Planlos, zwar mit guten Vorsätzen aber ohne echte Strukturen. Genau aus diesem Problem heraus, die mir selbst nur allzu gut bekannt sind, habe ich für dich raunechte 12 Nights auf inner reset konzipiert, ein kurres, der den alten Raunachs braucht mit einer modernen klaren und absolut alltagstauglichen Umsetzung verbindet, ohne esoterik ohne kitsch ohne hokuspokus.</p>
<p>In meinem starten wir final am 24. Zember 12 Nächte 12 Übungen 12 Videos plus ein strukturiertes Workbook, das dich Tag für Tag wirklich aufräumt und ihr hilft, mit echter Klarheit ins neue Jahr zu starten. Wenn du dich darin wieder gefunden hast und aufgeräumt ins neue Jahr starten möchte, würde ich mich freuen, dich ein kurres zu begrüßen und dich durch die 12 Nächte zu begleiten. Alle Infos findest du in den Show notes, ich freue mich auf dich deine Kim Asmus.</p>
<p>Werbung Ende weiter gehts? Und den Gedanken fand er sehr spannend. Ich war da er ein bisschen zögallig und musste erst mal ein bisschen überlegen und analysieren und er hat mich nicht gedrängt. Er hat auch gesagt, er geht mit, was ich sage. Es ist stand sogar auf einen Zettel, ob er sagen kann. Wir schmalten sogar alles und bereisen die Welt und machen ein bisschen ein Jahr so ein Wendrieb oder ein Reisertrieb.</p>
<p>Auch das wäre definitiv möglich gewesen. Aber irgendwie hatte ich er das Bedürfnis, das ist mal irgendwo anzukommen und wie für ein paar Jahre zu rohn. Und ja, dann habe ich die Entscheidung irgendwann gefällt, dann habe ich gesagt, gut komm. Also wir hatten dann ja auch nicht viel Zeit. Es hat sich dann auch in der letzten Folge gesagt, es wurde angeklappt, es wurde angebot stand im Raum dann irgendwann.</p>
<p>Wir sind zinnene haben uns kennengelernt, besprochen nochmal ganz genau, wie kann das ganze aussehen, abwand geht es los und dann hieß es okay, also Wendern ab dem ersten achten. Und wir hatten mit Heli oder so. Da war das innerhalb von zwei Wochen und wir waren ja aber noch in dem Haus ja und dann, Ich gesagt, nach ich glaube, drei, vier Tagen. Okay, komm, die Moten hier kriegen wir halt nicht in den Griff.</p>
<p>Es ist es, es läuft haben wir nicht mehr unsere Wohnung im Allgoil für gerade komplett saniert. Ich bin währendwollen war nicht, lass nach Berlin. Also, das Leben hat das auch ja so dahin gespült und gescheinert, so ne, irgendwie ist war so. Man konnte einfach gar nicht anders als sagen, okay, leben und nie wär so, du hast gewonnen. Wir gehen nach Berlin, ich hatte zwar immer eher so die Richtung München im Kopf, das so ganz was anderes, ganz andere Richtung, aber ich habe gelernt, dass es oft das beste ist, genau die Dinge zu tun, die man sonst nie tun würde, die haben mich bis heute genau diese Entscheidungen immer am allerweitesten gebracht.</p>
<p>Das war so der Indikat, der mir in meinem Instink gesagt hat, das wird das richtig gesagt. Aber das ist ja absolut, weil wenn man immer in gewohnten Gewässer im Bleib dann veränderzt, nämlich nichts, da ist kein Backstum, ne. Es braucht einfach Veränderungen oder ein Ende, manche Türen müssen sich schließen, damit man wachsen kann. Und wenn man manchmal auch mal springen, einfach darauf vertrauen, ne, das einem dann im Flug, die Flügel wachsen und genau so ist es.</p>
<p>Aber das Gefühl muss stimmen und dann darf man springen, wenn man weiß eigentlich, kann ja nichts schiefgehen, ja warum dann nicht tun, ne und da auch an der Stelle mein Appell am Dich, wenn du irgendwie merkst, hey ich stak hier irgendwie und ich bin nicht glücklich, aber ich habe Angst, so bald der Gedanke Angst kommt, weißt du was so tun ist, genau dann musst du es tun, weil dann ist das Dein Zeichen, dass du etwas verändern sollst, dass du genau das tun musst.</p>
<p>Du kannst es ja auch ausprobieren, nichts ist immer für die Ewigkeit, es gibt in der Regel immer irgendwie ein zurück, aber man muss es ausprobieren und Angst ist ja auch etwas, was uns am Leben erhält, aber auch etwas, was noch evolutionär nicht ganz ausgereift ist von unserem gehören. Das gehören ist ja so programmiert, dass es immer den einfachsten Weg für uns geht, um die meisten Energiererserven und die wenigsten riesigen für deinen besteben Überleben zu erhalten.</p>
<p>Und unser Gehirn ist aber nicht darauf ausgerichtet auf dem modernen Wegstum, die es eben auch braucht und da muss man einfach dann mutig sein, und nicht denken, dass man nicht überlebte, wenn man gewohnte Gewässer verlesst, man wird immer überleben, vor allem in Deutschland, das sage ich ja so oft, was soll dir den Pass hier nicht wird hier pass hier, wenn du meine Stadt verlesst, wenn du ein Job änderst, wenn du eine Partnerschaft, eine Freundschaft verlesst, die, wo du denkst, nie pass nicht, vielleicht nach dieser Trennung merkst, es war doch das richtig, man kann immer wieder zurückkommen, wenn man ausreichend reflektiert hat, aber man wird immer belohnt und das durch mehr Weißheit, durch mehr Erfahrung, war man auch durch ein Prozess geht, der ein so enorm wachsen lässt.</p>
<p>Wenn du Dinge veränderst, dann ist es ja so, dass du so viel im Konflikt mit dir selber bist und so viel im Konkontakt mit deinen existenziellen Ängsten, dass du nur daran wachsen kannst, denn das Lebenswinkte, ich da reinzuwachsen und so mit ist du am wachsen, also das klingt jetzt so ein bisschen nicht so tief klingt ein bisschen so hell, ja ist genau das erzählt ja, wenn man das mal so gelebt hat, dann fühlt man es was ich gerade sage und dann weiß du auch ganz genau, was ich damit sagen will und was ich meine, ja zurück zur ist Situation an der Stelle, wie das Leben ist, also ganz kurz und knapp es fühlt sich super leicht an, es fühlt sich super gut an, das fühlt sich überhaupt nicht schwer am Anfang hat es einige Kraft, ressourcen natürlich gebraucht, neu anfänge brauchen Energie, keine Frage, sind anstrengend, sind mit Arbeit verbunden und mit einem Menermot, mutbraucht und fast bei viel Energie.</p>
<p>Ja, aber jetzt sind wir wirklich einen Punkt, wir haben uns eingeläbt, wir haben eine Schäcke wohnung, wir haben hier so alles eingelichtet, und das ist ja alles umfällt, die Arbeitsgeschichten sind geregelt sind mit Larelle im Fluss, kluge geht zu Kurzem, hat ihre Freundinnen und ja, ich bin hier auch schon so krass über mich hinausgewachsen, ich war ja vorher nie so der Autofahr Freund, aber ich habe, ich fahr hier durch die ganze Sittie durch ganz belligend mit meinem Autofiln so paar mobil erleben und in der gewäligen jeden Tag neu, das macht so viel Spaß, ich bin unabhängig, ich bin frei, ich arbeite wieder viel mehr als ich nach der Geburt je getan habe, wir haben noch nicht den passenden Kindergarten gefunden, an der Stelle, ja, sind aber auf Wartelisten für gewisse Einrichtungen, die Frage ist auch, ob sie überhaupt noch einen Kindergarten geht oder direkt in die Vorschule, die ist so der nächste es ja, aber das ist ein ganz anderes Thema, ist auch jetzt nicht so super spannend, aber auch da bin ich meiner Verantwortung durch aus Bewusst, was es für ein Kind braucht, der mit des Alters gerecht gefördert wird, also wie gesagt sie besucht Kurse, wir haben mindestens zwei bis drei mal die Woche irgendwelche Socialdates am Nachmittag, wir haben Kindermätien die Zinnigung, sie kommt mehrmals die Woche in der Zeit, wo ich dann eben auch arbeiten kann, mit der versteht sie sich super gut, dass es erst schon fast wie so eine große Schwester auch, dass es super wertvoll, ja ich habe mir hier schon so meine Unterstützung geholt und sie, die mir auch ran, um zu gucken, dass für alle eben das bestmöglichste aus der Situation herausgenommen werden kann, ich geht zum Sport, ich kann noch zum Teil kloje einfach mitnehmen, also das ist total easy hier, das ist auch anders wie auf so einem Kuhdorf sage ich mal, also das ist schon ja, also wir sind richtig angekommen, jeder hat seine Kurse, seine Einrichtungen, seine Freunde, seine Kreis, und das ist ein Tagesablauf, ja ich würde sagen wir sind Berliner, wir sind jetzt echte Berliner, nicht nur auf dem Pass, sondern auch im Gefühl, ich weiß nicht, ob ich mir noch mal, ja, eine andere Stadt hat sich wirklich vorstellen kann, das ist wirklich witzig, ich hatte nämlich teilweise schon immer den Gedanken von Menschen, ich weiß nicht, ist das, ich habe mich aufgefragt, ist das so alles, ich finde es immer so ein bisschen, ich fand es immer ein bisschen langweilig, so mega entspannt und ich hatte auch eigentlich irgendwie immer seit der Geburt immer so ein Tribi, ich brauch so ein Kuscheliges, das ich brauche, gemütliches Nässe, es muss total gemütlich sein und friedlich und friedvoll und, ja, ein bisschen langweilig, ich weiß heute, weil das kommt und ich weiß auch, dass das vielleicht gar nicht so gesund waren, auch nicht dass das für uns oder für mich vorgesehen ist, aber ich bin dem sehr nachgeifert und jetzt habe ich aber das Gefühl, so nach dem Auto, dass alles es nie was geworden und es hat nie geklappt, weil es immer das hier sein sollte, ich habe visualisierung und vor, ja, ich war 15 Jahren aufgestellt, die ein Lifestyle, ich habe mir vor 10, 15 Jahren visualisierung, ja, weil ich das nicht alles wie mein Leben mal aussehen soll, wenn ich um die 40 bin und ich war immer nicht so ein Resonanz mit dem, was ich gelebt habe und ich habe aber nie daran losgelassen und das, ich werde das auch nicht und ich war immer skeptisch und dachte, ich geh das in Köln, ich überhaupt nicht, und das soll doch eigentlich auch nicht und München, vielleicht, vielleicht, da war immer eher so und vielleicht und immer, wenn ich im Berlin war, das ist sagen habe ich mich immer unfassbar wohl gefühlt, ich habe mich immer wohl gefühlt, ich habe mich noch nie so frei gefühlt wie ihn Berlin, wenn wir zu Fashion Week da waren, so bis es nie things oder so gar mal zu einem Fernseher auftreten, ja, also immer, wenn wir hier waren, ich hatte mich immer saug gut gefühlt, aber hatte es irgendwie nie so auf einem Schirm zum Leben, warum, ich weiß es nicht, ich kann es dir nicht sagen, ich glaube, weil immer nach außen von diesem Schrillen total alternativen, jute Beute, weiß ich nicht, für einem Bild von Mensch, so nach außen kommuniziert wird, der in Berlin leben, und diese superkraskehrtiven und so und dann habe ich mich einfach nicht gesehen, aber, die Welt in der wir jetzt leben, das ist nicht die, die man kennen lernt, wenn man so auf Berlin kuckt, Oberflächlich, es war mir einfach gar nicht bewusst, das ist möglich ist.</p>
<p>Ja, also vielleicht ist wirklich für uns als Familie Berlin, so Playst to be. Auf jeden Fall vielleicht als Hauptquartier sollte dieses im Deutschland bleiben. So viel Schirm auf der Weg, weil das ist so das Einzige, was wir uns gerade aktuell als Familie fragen, es geht, glaube ich, gar nicht mehr, darum, wo in Deutschland, ich glaube, wo in Deutschland wäre tatsächlich Berlin, entschieden oder wirklich total Bektose roots in die Nägeschle zum All-Gäuwe, aber ich glaube, eben irgendwie nicht, dass das für uns vorgesehen ist.</p>
<p>Ja, genau, die Frage ist nicht, wo in Deutschland ein ob Deutschland überhaupt noch Zukunft hat, jeder der wirtschaftlichen bis hin Ahnung hat oder auch in der tematik drin ist, weiß, dass es eigentlich das Schlauste ist, seine sieben Sachen zu packen und ab zu hauen. Das ist ein anderes Thema, das werden wir uns jetzt mal in den nächsten Einern halb Jahre bleiben uns noch überlegen oder wie verlängern vielleicht auch dann noch, aber irgendwann kommt ja auch die Zeit, wo man dann wirklich vielleicht doch mal sagen muss, okay, Betrisings ab der fünften Klasse sollte man dann doch mal irgendwie für das Kind, meine Stöckele, Basis bilden und bleiben.</p>
<p>Ich finde Grundschule noch so ein bisschen kann man noch ein bisschen schwanken am liebsten hätte, aber auch schon zum Grundschul beginnt ja die ganz fixe Entscheidung, wo wir unseren Hauptwohn Lebensraum haben. Also langfristig ist es nicht langfristig, langfristig steht die Frage im Raum bleiben wir überhaupt in Deutschland und Mittelfristig sind wir aber es hälf hier und für den Fall, dass wir uns hier erst mal entscheiden, das war hier bleiben werden auch schon sämtliche Vorkehrungen getroffen und langfristig geplant und gedacht, mit Schulanmeldungen und alles, das, was eben notwendig ist, das, wenn wir hier bleiben, dass wir die Schulanmeldungen haben, das gleiche gilt aber auch für Düsseldorf und für das allgemein auch da bin ich ja nicht auf dem Kopf gefallen, da kümmere ich mich drum, da sollten wir doch in Deutschland bleiben und dann auch irgendwie die Richtung gehen auch schon, die beste Schule gefunden haben und andemeldet haben, ja genau, mehr kann ich aktuell nicht machen.</p>
<p>Wir sind jetzt gerade hier, wie bei so einem Computer-Spiel glaube ich, auf so im nächsten Level angekommen und dann muss man sich jetzt auch erst mal wieder durchspielen und gucken, okay wollen wir in diesem Level für immer leben oder wollen wir da auch noch ein bisschen was verändern, ganz klar ist für uns das, das war hier glaube ich in der Stadtwohnung so und jetzt nicht für immer alt werden, sondern dann vielleicht doch eher ein bisschen rausziehen, ein paar Straßenbeithalten, gerade ein bisschen weiter in den Grunde, weil das ist wirklich nicht weit von hier und da eher mal irgendwann nettes Häuschen beziehen, das ist ein Erdeplan, aber da braucht man wirklich einiges mehr Anzeit, die man mitbringen muss als ein paar Wochen oder Monate und dann eben das richtige Objekt zu finden.</p>
<p>Genau, das sind jetzt erst mal die Päne, das ist ja es zu stand. Ja und so mit sind wir am Ende der ersten Episode von Staffelsweise, Kimsen, ganzheitlich bewusst authentisch, glücklich angekommen. Ich muss sagen, ich finde richtig happy, dass alles so gekommen ist, ich konnte hauht nah als Vorbild vorangehen durch meine Abwesenheit und zeigen, dass ich auch wirklich zu einer Million Prozent das lebe, wo vorne ich immer spreche, wozu ich inspirieren will, zum glücklichen, authentischen und bewussten Leben, zum immer bewusst in dich reinhorchen, bewusst dein Umfeld durchleuchten und gesund zu interpretieren und nicht traumas in sieben oder traumarbedenken, das sind auch noch alles Themen auf die Werte, ich jetzt noch in der zweiten Staffel so viel mehr eingehen, so immer, da gehen wir mal ein bisschen mehr noch mehr Inditiefe rein zu uns, aber bitte ohne Zuschwert zu sein.</p>
<p>Ich glaube, das braucht es nicht. Wir haben genug schwere auf der Welt, da möchte ich, dass mein Podcast ein Ort ist, der ja, wo du dich gut fühlst, ein bisschen eingeladen wirst, mal ein bisschen rein zu hohorschen, aber immer so, dass du mit guter Launer diesen Podcast verlässt, ich hoffe, das gelingt mir langfristig, manchmal da, was auch mal ein bisschen knalven, aber ich werde dich immer so abholen und wieder verabschieden, dass du mit einem guten Gefühl reinkommen, so einem guten Gefühl auch wieder rausgehe ist.</p>
<p>Mein Podcast ist oft gar kein Fall ein Ort sein, der dir weht tut, er darf trügen, er darf zum Nachdenken anregen, er darf inspirieren, in sentliche Richtung, ich möchte wirklich ganz bund und vielfältig sein in diesem Podcast, was thematiken angeht und natürlich auch weiter abdaten, was bei mir so im Hintergrund immer im Leben aktuell passiert, ich glaube, das ist auch einfach interessant, oder wenn ich mir jetzt Podcasts an höhere und ich weiß überhaupt nicht über die Person selber, finde ich nur halbso spannend, weil ich möchte schon wissen, wer ist auch der Mensch, der hinter oder ich meid, wie dem wir im Zeit, Alter der Absoluten, Transparenz natürlich mache ich auch das weiter, ist doch klar, ja, also in der nächsten Folge in der Episode 2 wird das schon direkt um ein Thema gehen, was dann wieder ein bisschen von mir weg geht, ja, sei gespannt, in einer Woche geht&#8217;s weiter und ich freue mich, wenn du auch dann wieder einschalten, bei der Kinsen ganz herzlich bewusst authentisch glücklich und sage ich danke jetzt, weil das zugearthas machen es gut, bis dahin, Bye bye, Ciao, Ciao.</p>
<hr>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!</em></p>
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		<title>Wenn Selfcare zur Ablenkung wird &#038; Heilung nur ein Hashtag ist</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 05:56:47 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/04/wenn-selfcare-zur-ablenkung-wird-heilung-nur-ein-hashtag-ist/">Wenn Selfcare zur Ablenkung wird &#038; Heilung nur ein Hashtag ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Wenn Selfcare zur Ablenkung wird &#038; Heilung nur ein Hashtag ist</em></p>
<p>Willkommen bei der Kitzing. Ganz herzlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drink-Selleries auf Tipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deiner eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest und du selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt ohne hart zu werden, wie du wechseln, dich zu färbieren.</p>
<p>Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Heilung, Beziehungen, Altagörper, Gäst und Tele. Authentisch und nah am Leben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen eigenes Leben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Blüttent zuverlöst, sondern eine ganz bewusste Entscheidung. Se kimsing, ganz herzlich bewusst authentisch, wirklich vorn an mit Kim Asmos, WorldComTooth, Season 2.</p>
<p>Ihr Lieben, dürft vorbeigstaden ein Kotz dahin, weil es von mir die ersten Folgen dieser Siesen habe, ich direkt nach unserem Einzug in unsere neue Belena Wohnung aufgenommen. Die Räume waren noch kaum eingerichtet und ich hatte nur ein einzigen Halbix-Rägen-Rort nämlich die Küche, während unsere Tochter in einem anderen Raum betreut wurden. Dadurch klingt der Ton Anfangs etwas Hallend. Mir war es aber wichtiger und tändig zu bleiben und euch auch durch diese Übergangsphase mit zonehmend statt weiter zu warten.</p>
<p>Inzwischen sind wir angekommen, alles ist eingerichtet und ich habe jetzt einen festen professionellen Arbeitsplatz, ab den kommenden Episoden fährt ihr wieder die gewonte Qualität. Ich habe die erste Zeit, die ich nicht mehr anzunehmen kann, weil ich nicht mehr anzunehmen kann, zu der allerersten Folge der zweiten Stappel von Sikkim-Sing ganzheitlich bewusst authentisch, glücklich, wo es wiederum dich geht.</p>
<p>Oder sagen wir mal, kollektiv, um uns alle ein bisschen. Genau und heute mit dem Titel der Episode, wenn Self-Kerz zur Ablenkung wird und Heilung nur ein Herstack bleibt. Ja, also herzlich willkommen zu dieser allerersten Folge. Diese Episode ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, ja du machst alles, was man heute so tut, Self-Ker, Yoga, Journalin, Mietal, Auszeit, Schaumbäder, Kerzen oder was man eben alles so machen kann.</p>
<p>Und du dich aber trotzdem gereizt oder nur wie betorbt fühlt. Du funktionierst, du gibst dein Bestes, aber irgendwas in dir schreit nach mehr, mehr Tiefe, mehr Verbindung, mehr echteilt. Heute spreche ich genau darüber, worauf man nämlich kaum jemand offen spricht und zwar, warum moderne Selbstvorsorge dich oft nicht heilt. So dann eigentlich eher sogar mehr davon abhält, wirklich zu fühlen und zu heilen.</p>
<p>Wir schauen hinter die Fassade und ich gebe die Impulse. Wie du zurück zu einer echten Energiefindest und ich würde sagen, wir reden gar nicht weiter drum rum und sage, los geht. Also Self-Ker ist ja absolut gehalten, absolut in. Und das ist irgendwie man könnte schon fast meinen, zu einem gewissen Livestall geworden. Wie ich eben schon sagte, ne Kerzen, Eisbeider, Journalin, Mietal, wir Posten, wir zidibrieren es und wir fühlen uns dabei richtig gut.</p>
<p>Zumindest für kurze Zeit und ja, es ist auch schön, sich Zeit zu nehmen und das sollst du natürlich auch weiter. Aber die Frage ist, für wen mache ich das eigentlich wirklich für mich oder doch nur vielleicht ein bisschen für Instagram? Oder für mein Gefühl von Kontrolle, dass ich zumindest irgendwas im Griff habe und selbst bestimmt und dann nehme. Da kommen wir nämlich zu dem ärlichen Punkt. Self-Ker ist heute oft nicht mehr wirklich für Sorge.</p>
<p>Es ist einfach nur eine Leistungsoptimierung mit ein bisschen glitzerum drauf. Ich würde sagen, ein estätigverpacktes, ich tu was für mich, dass aber selten wirklich tief geht ja. Es hilft dir vielleicht dabei, ich kurz reguliere einen kleinen Doppamin ausgesucht zu bekommen. Aber es verändert einfach nichts, wenn es an der Oberfläche bleibt und du in dieser Self-Keratheim. Ja, nicht wirklich mal, dich mehr mit dir verbändes, tiefer gehst, in ecken mal hinschhaust, die dir vielleicht sogar Angst machen.</p>
<p>Deswegen möchte ich einfach so ein bisschen heute auch über die emotionalen Lehre dahinter sprechen. Ja, was das alles so mit uns macht und vielleicht ertabst du dich auch dabei, dass du merkst ja vielleicht längst es doch nur ein bisschen von mir, von der ärlichen Heilung ab, weil ich vielleicht nicht weiß wie oder. Ich mich nicht traue, wie man richtig, richtig mal hinschaut zu mir selbst. Was viele Frauen nicht laut aussprechen, ist trotz alter routine fühlen sie sich innerlich oft leer, weil wir die falschen Ebenen bedienen.</p>
<p>Wir atmen über unsere Traurigkeit hinweg, wir jörneln über unsere Wut, anstatt sie wirklich mal zu fühlen und das wir haben, erlauben rein zu fühlen. Wir machen ein Detox, wenn eigentlich unsere Seele aheilen müsste und wir hinschauen müssten, warum zwigt es gerade, nein, dann trinken wir den grünzmuse und vielleicht noch klaregendeist zu gekoffen. Und irgendwann fragen wir uns, ich mach das doch alles, aber warum fühle ich mich trotzdem so weit weg von mir?</p>
<p>Wahrheit ist, selbst für Sorge kann auch eine Form von Vermeidung sein. Eine Möglichkeit nicht hinzusehen, nicht zu fühlen, nicht die Themen anzufassen, die Wehtun, weil sie einfach zu groß erscheinen. Also verstecken wir uns ein bisschen hinter dem Alibi, der selbst eingerichteten Self-Care, dann können wir uns vielleicht selber einfach immer schön weiter formachen, dass wir uns doch eigentlich regelmäßig und selbst wütmen.</p>
<p>Ja, ohne vielleicht dabei wunde Punkte zu sehr angratzen zu müssen. Aber was bringt denn jetzt Echter Heilung? Also ich würde sagen, Echter Heilung beginnt da, wo du aufhörst, dich selbst zu übergehen, wo du bereit bist, hinzusehen, in die Bereiche, die unbequem sind. Nicht noch eine Routine, mehr, nicht noch eine Sport, einheit mehr, nicht noch eine Ernährungsoptimierung, da kein weiterer Kurs, keine toulisse, dass er selbst liebeser dann ein Moment, indem du dich einfach nur fragst, wie geht&#8217;s mir gerade wirklich?</p>
<p>Und genau da beginnt dein Weg zurück zu dir. Und ich möchte jetzt an der Stelle mal die vier Schlüsselbereiche ein bisschen aufgliedern und die Nennen, die wirklich in der Tiefe wirken, nicht auf Hochlands poliert, sondern wirklich mal in Wahrheit, ja, wo du einfach mal hinsehen darfst. Und wenn du keine Lust hast auf ein absolut erfülltes, authentisches und blückliches Leben, dann solltest du jetzt den Podcast ausschalten.</p>
<p>Und dann hören wir uns vielleicht in der nächsten Woche wieder. An und falls bist du ja sich eingeladen, die jetzt diese vier Punkte, die ich für dich aufbereitet habe. Mal für dich zu hören, mal sacken zu lassen und da dich vielleicht inspirieren zu lassen, da vielleicht mal mehr hinzuschauen und dafür vielleicht mal das Journalin, die nächste Fitness-Einheit auf Seite zu legen. Also für mich persönlich und ich glaube, da sind ganz viele Coaches, Anwender, Kursleiter, Psychologen, so sind wir alle an diesem Punkt einer Meinung, dass das allergrößte und wichtigste ist, ist dein Nervensystem.</p>
<p>Dein Nervensystem ist die absolute Basis für Echte Veränderung und wer sich nicht mit seinem Nervensystem aus einander setzt, hat wenig, ja, das gar keine wirklich realistische Schonze, glücklich zu werden. Das sage ich, dass man ganz krass wie es ist. Bevor wir nämlich über Heilung sprechen müssen wir über Sicherheit sprechen. Denn dein Körper entscheidet, ob du loslassen kannst, nicht dein Kopf. Und wenn der Nervensystem im Überlebensmodus ist, das heißt im Faltfleid oder Fries Modus, dann bringt ihr keine Meditation der Welt, die tiefel, die du suchst.</p>
<p>Dann hält dein System nicht einfach nur fest aus Schutz. Und deshalb beginnt alles mit Regulation, mit dem zurückfinden in deinen Körper. Ein sicherer Atem, ein bewusster Moment der Stelle. Manchmal ist eine ruhige Minute mit der Nachhand auf deinem Herz Heilender, als ein ganzer Re-Creatag. Und stellt ihr mal öfter die Frage, fühle ich mich gerade sicher in mir. Und wenn nicht, dann fang dort an, nicht bei der perfekten Morgenroutine.</p>
<p>Dann schau dir, schauen wir ganz genau in der Nervensystem rein. Und versuch mal nach Antworten aus deinem unterbewussten heraus, mal nach oben zu holen. Wenn du überhaupt keine Ahnung hast, oder das Gefühl dafür verloren hast, das ist ja ganz oft die eigentliche Timmate, dass wir so ein bisschen in Bezug zu uns selber verloren haben. Dann würde ich gerade in dieser Timmate, weil es so einfach umzusetzen ist, mir Hilfe von Außenholen und zwar in Form von Ostio-Party.</p>
<p>Das ist mein Ding, also die absolut erste Wahl, wenn es darum geht, ja, mal wirklich von Außen, begutachten zu lassen, wie es mein Nervensystem aufgestellt. Weil Ostio-Parten machen genau, dass sie können ja durch ganz spezielle Techniken und Anwendungen genau fühlen. Wie angespannt ist dein Nervensystem? Wie sehr ist das unter Strom, wie sehr brauchst du Hilfe da? Und da können die Profis auch wirklich richtig gut, was bewirken.</p>
<p>Und von mal zum Mal wird dein Körper lockerer lernt mehr loslassen zu können. Ich fände auch das Ostio-Party zum Beispiel gute Reize gibt. Auch in der Kommunikation, das Personal, was Ostio-Party ausführt, ist oft auch geschult auf geistiger Ebene, die zusammenhänge zu finden zwischen Körpergeist und Seele. Und ab und an kann man auch da ganz gute Impulse bekommen, was dann vielleicht deine Timmate ist.</p>
<p>Wo du mal mehr hingucken darfst, denn das setzt sich nämlich oft auch im Körperfest. Und bei der Körper ist ein Spiegelbildteilner Seele. Deswegen kann man ihn aber rückwärts genauso gut nutzen, um in die Heilung gehen zu können. Also bereite dein Körper darauf vor allem, du kannst ja auch blockaden lösen. Wir sagen reden ja auf davon, oder man weiß ja, dass auch seelische Geschichten Trauma Geschichten, die setzen sich im Körper fest.</p>
<p>Und wenn man da nicht professionell, ja, das mal angeht und mal hinsieht, wo sind diese Körper blockaden, kann sogar nicht in den Fluss kommen. Du bist quasi gar nicht in der Lage geistig zu Heilung, weil das einfach immer wieder so ein Wechselspiel ist. Ich werde auf jeden Fall über das Thema aus Juppati noch ganz viel erzählen. Ich werde auch eine eigene Folge zu machen. Aber jetzt gehe ich erst mal an der Stelle weiter zu Punkt 2.</p>
<p>Und zwar ist es leider ja die Geschichte hinter dem Schmerz. Ja und wir alle tragen irgendwo Schmerzhafte Geschichten mit uns und die sind eben dazu da, um geheil zu werden und nicht um sich darin zu sollen und sie bis zum Grab und mit uns zu tragen. Und das ist normal die Arbeit mit deinem Inneren Kind. Ja, viele Gefühle, die du heute spürst, gehören gar nicht mehr ins heute. Ja, sie stammen aus früheren Erfahrungen, aus Situationen, in denen du dich nicht gesehen hast, nicht geliebt gefühlt hast oder nicht sicher genug gefühlt hast.</p>
<p>Und dann inneres Kind lebt in dir weiter, als meldet sich, wenn du dich abgelehnt fühlst, wenn du dich verstellen musst, wenn du zu viel oder nicht genug bist. Und hier hilft dann auch keine checkliste und handschönen, die hilft nur die wachhaftige Verbindung und die tatsächlich zur Wendung zu dir selbst zu deinem Inneren. Ja, in denen du einfach dann auch mal ab und an ein Moment innerhels. Und ja, die selber innerlich sagen kannst, ich sehe dich, ich bin da.</p>
<p>Und manchmal ist genau das, der erste Schritt in die richtige Richtung der Heilung. Ich lave mit dem Inneren Kind, ist das eine ganz gute, bildliche Veranschauen ähnlich wie zu der Ostio-Patti. Es ist also auch in der, also deine Körperlich im Blockaden, die sind auf der Obwohl sie durch etwas ausgelöst wurden, sind was gar nicht mehr im aktuellen jetzt ist und trotzdem ist der Körper noch in einem gewissen Zustand von früher gehalten.</p>
<p>Und dann im nächsten Schritt geht es um inneren Kind ja und schaut was ist denn da noch aus alten Zeiten, dass immer noch präsent ist, wo soll hingesehen werden und nur durchs Hinsen und ja der professionellen Arbeit damit selbst kann das Ganze aufgelöst werden. So, dann kommen wir mal zum Punkt Nummer 3 und das ist nämlich die emotionale Präsenz. Ich sag mal, fühlen statt funktionieren ja, wir sind so sehr darauf trainiert, so funktionieren, dass wir kaum noch spüren, was wir wirklich fühlen.</p>
<p>Also ich würde sagen, wir machen total auf dem Alltag so einfach weiter, egal wie sonst geht einfach, weiterlechen, einfach weiter erledigen, einfach weiter funktionieren, hier noch eine to-du und da noch in Anruf, da noch eine E-Mail, da noch eine Kleinigkeit eben weggeräumt, da noch was für das Kind besorgt, weil es gerade wichtig ist oder weil irgendein Gedanken und eingewlehrt worden ist. Und da vielleicht noch eine Verabredung und hier noch was und das Ganze, das machen wir, obwohl es so oft unter der Oberfläche brodelt, da brodelt ist von Traurigkeit, wo Schaben sehen, soch da sind, gefühle in uns, die wir einfach immer runter spüren und uns gar nicht erlauben, wie erlauben ist und selbst gar nicht diese Gefühle hochzuholen, weil wir auch natürlich Angst haben, dass wir dann nicht mehr funktionieren, die Angst zum Beispiel vor dem total Nerven zusammenbruch, dass man zusammenklappt, dass man gar nicht mehr funktioniert, dass man dafür die Klinik ist, wenn man da mal richtig reinfühlt, aber ich sag&#8217;s dir, auch da werden glaube ich ganz viele Profis mehr bis zu einer gewissen Prozenzhalzustimmen, dass das immer wegschieben, würde ich eher irgendwann eine Klinik führen, sei es, weil ein Körper nicht mehr kann und Krankheiten sich ausdenkt und produziert, um sich jetzt endlich mal ans Bett zu festeln.</p>
<p>Damit du endlich die mal die Zeit nimmt, vielleicht und die Gelegenheit hast mal tiefer hinzuschauen, was will mein Körper mir dann jetzt sagen oder eben geistig, weil du geistig nicht mehr kannst, ich würde jetzt einfach mal an der Stelle sagen, je nachdem, um welche und verarbeiteten Geschichten es geht, es betreut das Gefühl, das finde ich gar nicht schlecht, denn also besser als manchmal muss man auch nicht zu mutig sein, wenn man mehr guau da sind Dinge und ich weiß ganz genau es wird mich umhanden, dann fühl betreut, sucht ihr eine begleitperson, wo du das Gefühl hast, die kann mehr helfen, sei es im Form von der Mediaturin, von dem Coach, von dem Psychotherapie und Psychiatar, was auch immer, ey wie leben im Jahr 2025, das ist doch das normalste auf der Welt, wenn wir Hilfe brauchen, holen wir sie uns, wenn wir es uns leisten können, dann sind wir ja hier in Deutschland wirklich gut abgesichert, also ich sag mal, wenn ich merke, ich komme mit meinem Haus halt nicht klar und ich kann es mir leisten, hol ich mir eine Potsfähie, wenn ich mit meinem Sportprogrammer leider nicht klar komme, dann hol ich mir in personel Trainer, aber immer so bald ist uns geistige geht, da wird das immer so ein bisschen aufgeschoben, dann kommt die Scham und ich bin doch nicht eure nein bist du nicht, aber du bist auch kein studiert, habst du schulogge und keine Coach ist dieser Welt, die in der Welt, die in Programme geschrieben haben, können dir wirklich in der Tiefe deine Themen heilen, das kannst du nur du selber mitgegebenenfalls professioneller Hilfe, wenn du dich einfach alleine gar nicht traust, wichtig ist, aber das so natürlich hinschhaust, weil du musst fühlen, wenn du heilen willst, nicht weil es angenehm ist, sondern weil es echt ist und nur das, was du annemst, kann sich, verändern, kommen wir zum letzten aber nicht weniger wichtigen Punkt, die Wahrhaftigkeit und Schattenarbeit, meine ganze Wahrheit leben und dann kommt der vielleicht mutigste Teil, du zeigst dich mit allem, auch mit dem, was du bist, her, weggedolkt hast, mit deinen, wieder Sprüchen, deinen Schatten, deinen echten Bedürfnissen, mit deiner Wut, deiner Wildheit, deiner Verletzlichkeit ganz gleich, was es ist, was du so lange schon runter gedrückt hast, warhaftigkeit bedeutet du höst auf dich selbst zu sensieren und du fängst an, wir wirklich zuzuhören, ja und du sagst, ich will gesehen werden nicht für das was schön aussieht, oder vermeintlich perfekt, sondern für das, was wahr ist und das verändert alles.</p>
<p>Ich sagst dir, seitdem ich in Berlin bin, sehe ich hier so viele perfekte Höhlen mit so traurigen Augen und warum das Ganze so ist können sich glaube ich viele denken, aber ich glaube, weil es hier einfach in der Xtreme noch mal gelebt wird, hier sind die Kontraste noch mal viel heftiger hier an, sondern hotspot des reichen und schwönen am Kuda, ja da siehst du die Leute hier, da denkst du manchmal auf mich nicht, ich möchte ich so gerne einen Arme nehmen und dich mal drücken und ihr sagen, du musst nicht so cool sein und hier ist ein Stück kochen, das tut dir mal für dein Blut so krank und gut, oder?</p>
<p>Komm, wir machen uns ein schön Tag, zieht ein Mini aus, zieht in ein Legends an, ein Pasenika, was bequemes macht ihren Dutt und kuck nicht auf der Nachhaltung, wackeln nicht so sehr, mit dem hintern Schaume ein bisschen mehr auf dein Inneren-Rusckind. Ich glaube, diese Menschen werden viel glücklicher oft, man kann auch sehr perfekt aussehen und sehr perfekt leben und sich perfekt gehalten haben natürlich, aber es ist natürlich so oft, dass der äußere Schein oft etwas auch vielleicht verbergen möchte, der perfekt gekörpert, das perfekte Leben oder zumindest die Inzienierung nach außen, irgendwas kompensieren möchte.</p>
<p>Was vielleicht im Inneren nicht ganz so schön und perfekte ist und was ist denn schon perfekte im Inneren? Also ganz ehrlich, wir haben alle wunden, wir haben alle Schmerzhaftes erlebt, egal wie groß oder dramatisch es war, es spielt keine Rolle, ob es immer wieder Menschen gibt, die noch schlüngeres wieder fahren. Du spürst das, was du selbst erlebt hast, am aller meisten und da darfst du auch hin gucken und da darfst du auch mit arbeiten.</p>
<p>Und das darf auch mal nach außen kern und wenn dein Inneren-Surkel das nicht halten kann, dann würde ich mit denen mal mehr unter die Lupanäme ja, wenn es nicht gestattet ist, dass du mal ausbrichst, dass du mal wütend werden darfst, dass du mal auf einen Tisch hauen kannst, dass du mal dich selbst leben kannst. Dann gehen wir auf ein anderes Thema und guckt dir dann in das Zöckel an, weil dann ist der auch nicht ganz gesund.</p>
<p>Weitertiefendplischologisch, dürftest du dann natürlich überlegen, warum ist das so? Hab ich mir vielleicht eigentlich ein eigenen Rahmen gebaut, in dem ich dem auch gut entkommen kann, mich selbst zu sein. Aber so weit wollen wir jetzt an der Stelle mal gar nicht gehen. Ich will dir einfach nur sagen, wahrhaftigkeit macht glücklich. Und wenn du vorab, die ein bisschen zu Port geholt hast für der Nervensystem, für deine Seele, den umgang mit dir selber, dann fühlt sich das auch alles irgendwann gar nicht mehr komisch an oder beschiemen oder cringe.</p>
<p>Sondern irgendwann fühlt es sich einfach leicht an, du kommst ein viel leichteres Lebensgefühl, aber das ist natürlich training. Das ist natürlich Arbeit, aber deswegen diese Podcastfolge, diese Episode, du bist herzlich eingeladen zu beginnen, es ist nicht zu spät, es ist nicht zu spät. Wenn dich das Ganze irgendwie so ein bisschen gekitzelt hat oder gepiegst wahrscheinlich eher oder noch mal inspiriert und motiviert hat, dann nimm dir doch mal, wenn du magst, heute oder morgen ein ruhigen Moment setzt dich hin.</p>
<p>Leg eine Hand auf dein Herz und stell dir drei Fragen. Mach kurz Pause, wenn es notieren möchte ist. Frage Nummer eins, was vermeide ich gerade, obwohl es im Meer ruft. Frage Nummer zwei, wo mache ich routine, aber fühle gar nichts mehr dabei. Frage Nummer drei, was würde ich tun, wenn ich heute radikal ehrlich zum Meer wäre? Dann fang klein an. Vielleicht mit drei Tagen mal ohne todullisten, so, wo so dein Kompensierungstul ist, was du dir geschaffen hast oder drei Tage in den du dich nicht mehr selbst übergehst oder drei Tage in den du einfach nur fühlst, was da ist, ohne Filter für die ganz mutigen Darausen.</p>
<p>Genau, macht es mal. Und für den ganzen weiteren Weg werde ich natürlich noch vielmehensste Teil gehen, noch viel mehr weiter in die tematik. In der zweiten Staffel fahren Sie gemst, ganz heilig bewusst, authentisch glücklich. Ich möchte an der Stelle noch mal sagen, es ist kein Problem, aber sie darf auch kein Flaster, aber eine Wunde sein, die schreit, ja, das, wenn du spürst, das du mehr willst als schöne routine mehr Verbindung mehr tiefe, mehr echteit, dann ist genau jetzt der richtige Moment zurück, zu dir zu kommen.</p>
<p>Und ich würde sagen, in der nächsten Folge sprechen wir mal richtig intensiv über der Nervensystem und warum es die Grundlage für dich der Heidung ist. Ich freue mich schon jetzt extrem auf dich, wenn du in der nächsten Woche wieder einschaltenst. Zu einer neuen Episode von Secumsen ganz herzlich bewusst, authentisch glücklich. Schick dir bis dahin ganz viel Licht und Liebe, positive Weips, Stärke und Alter, was du für dich persönlich brauchst.</p>
<p>Und in Wahrhaftigkeit glückliebe Authentischkeit und zur Weiterungsvertragbrübertur. Zu leben und sage, ja, mach es gut, fließt da hin.</p>
<hr>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!</em></p>
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		<title>Kims Real Life Update</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 21:14:47 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://portal.thekimthing.de/2026/02/03/kims-real-life-update/">Kims Real Life Update</a> erschien zuerst auf <a href="https://portal.thekimthing.de">THE KIM THING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f399.png" alt="🎙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> In dieser Episode von THE KIM THING Podcast spreche ich über: Kims Real Life Update</em></p>
<p>Willkommen bei der Kippsing. Ganzheitlich bewusst authentisch glücklich, dass hier ist. Dein Nummer 1 Podcast, wenn du genug hast von Meditire, Affirmiere und Drinks Selleries auf Tipps. Wenn du das echte tiefe schöne Leben willst, klar im Kopf, samf dem Nervensystem, stark in deiner eigenen Energie. Wenn du lernen möchtest, wie du in eine Ruhe findest, ohne die Selbst zu verlieren, wie du grenzen setzt, ohne hart zu werden, wie du wechst, ohne dich zu färblich.</p>
<p>Ich spreche hier über Persönlichkeitsentwicklung, Highlung, Beziehungen, High-Tack-Körper, Gäste und Tele, Authentisch und Naam-Lebben. Und ja, ich nehme dich dabei auch immer wieder mit in meinen Eingesleben. Meine Learnings und meine kleine Babel. Erlich, Naba und Authentisch, weil Blütteln zuverlist, sondern eine ganz gewussten Entscheidung. So Kim Sing, ganz herzlich bewusst, Authentisch, Glücklich, von Anhamid Kim Asmos Welcome to Season 2.</p>
<p>Hallo und herzlich willkommen bei so Kim Sing, ganz herzlich bewusst, Authentisch, Glücklich, schön, dass du Eingeschaltet hast, schön, was du dabei bist. Ja, heute gibt&#8217;s ein neues Kim-Surie-Life-Update und Honestly, ich sag&#8217;s direkt vorne weg, es werden einige Bomben platzen. Ich hab mir tatsächlich kein großen Farplan gemacht, keine großen Notizen, sowieso schon mal gar keinen Skrip. Ich hab aber so ein, zwei, drei Themen im Kopf, die ich gerne hier heute ansprechen werde.</p>
<p>Dinge aufklären, werde aufdecken, werde in Frage stellen, werde und ich nehme dich einfach mal ganz Authentisch mit auf diese verrückte Reise, was ich leben nennt. Genau, in meinen Leben und werde ganz unverbühmt. Ich darf fast mit so unverbühmt wie noch nie hier einfach mal ein paar Dinge losbehanden. Ja, ich würde sagen, ich muss gar nicht so spannend und lig einfach mal los, ne? Du hast gebt. Ja, ich würde sagen, wir starten einfach mal da, wo ich zuletzt abgeschlossen habe, zuletzt habe ich ja über unsere Ankunft und das eingewöhnen in Berlin gesprochen, mit Teil 1 zum Teil 2 dazu.</p>
<p>Das ist jetzt aber auch schon wieder ein halbes Jahr her, als ich das aufgenommen habe, als ich muss wirklich sagen, als ich das ausgespielt habe und mir das selber noch mal während der Autofahrt angehört habe, dachte ich, so, da muss ich mehr während der Zukunft das anderes einfallen lassen. Das geht so nicht auch wenn man vorprodukt ist, aber ich möchte dich natürlich etwas noch, echter und zeitnah mit am meinem Leben Teil haben lassen, aber dazu, als ich später noch mal so wie so mehr, wenn also zum Thema Podcastgestaltung, da gibt es auch noch so ein paar Punkte, die ich heute los werden möchte und werde.</p>
<p>Da kann man später zu. Auf jeden Fall wollte ich da einfach mal anknüpfen und nicht da auch erstmal abzuholen und dann geh ich so Punkt für Punkt die Themen mal so durch, die mich so beschäftigen. Da für ist ja mein Live update da, ne? Was ich so tut, was mich beschäftigt, welche Gedanken ich habe, etc. Pipp. So mal so mal, warum kann ich sagen, es hat sich tatsächlich nicht viel verändert. Es gab jetzt nichts groß bedeutendes, was man da hätte noch jetzt irgendwie oder was man da hat, und viel hinzufügen kann.</p>
<p>Ich baue weiter soziale Kontakte aus, wir leben uns hier weiter ein. Wir haben für die Maus dann tatsächlich eine Vorschule gefunden, genau, sie geht in eine Vorschule und mehr sagen ich dazu auch nicht. Und sind da super happy und sie ist super happy und ja, also es hätte nicht besser kommen können. Ja, ich finde sie ist so betreut wie man wie wie eigentlich jedes Kind betreut werden sollte auf der ganzen Welt, es ist ein kleine Klassen zwei erwachsener pro.</p>
<p>Ich glaube, um die das sind das 12, 13, 14, 15 Kinder mit Lehrprogrammen, aber total süß und Kinderfreundlich also eigentlich ist es eher noch ein Kita, aber schon mit einem leichten Vorschuleprogrammen, aber total spielerisch und so, dass die Kinder das einfach auch gerne machen. Die haben tolles Grundstücks, sind viel draußen, also egal. Total unwichtig, es ist toll. Wirklich, wenn ich mir eine Betreuung hätte wünschen, er träumen dürfen, dann hätte sie so ausgesehen und da ist sie jetzt und wir sind alle super happy.</p>
<p>Also alles Tutti genau und das ist natürlich, wuh, wau, was soll ich sagen. Die erst, ich hab gedacht, ich werde hier Monat, Hela, Rorts und Wasser holen. Seit wann geht sie jetzt? Ich glaube seit dem Jahresbeginner, das ist ja immer Auguste Temmarrum. Anfang September ender August, genau ender Auguste in viel gestartet, haben wir gestartet. Und du, ich sag&#8217;s hier ehrlich, ne? Die erste Woche hab ich trotzdem was er gehört.</p>
<p>In das 2. habe ich gemerkt, das ist aber doch ganz nett, dass wieder so ein Füchchen in mir aufgesprüht, was ich leben nennt und eigenes, ich und eigene Bedürfnisse und diese dann auch jetzt endlich mal befriedigen zu können. Also ich muss sagen, es ist mir nicht so lange schwer gefallen, mich vom Malmkind abzunehmen. Ich meine, ich habe sie dann ja auch wirklich lange genug zu Hause gehabt. Lieben gerne voller Liebe und voller Überzeugung und so natürlich.</p>
<p>Aber ich finde, mit fast fünf ist es dann nochmal überall Flüge zu werden und auch für mich mal wieder so ein bisschen mich selbst zu fühlen, ne? Weil da hab ich erstmal so richtig gemerkt, weil man gewöhnt sich ja auch an Zustände. Und das ist jetzt mal ganz egal, dass hat es gar nicht mit Kindern zu tun, aber das kann man ja auf sämtliche Situationen und und und timatiken im Leben übertragen, aber ich hab dann einfach gemerkt, wie schnell man einfach auch abstumft und ja so wie soll ich sagen, so so, ja für sich selbst abstumft, wenn man zu lange in der Gewohnheit ist, dass man doch mehr den Kontakt zu sich selber verliert, als man sich glaube ich eingestehen möchte.</p>
<p>Das können ja sowas wie wie familiäre Verstrickungen sein, bzw. Verstrickungen Freundschaften, die Mutter erschafft, ne? Aber es verhältnisse, da hab ich das jetzt nochmal richtig gemerkt, weil ich plötzlich gemerkt habe, wie was dafür ein Feuer in mir am Entfachen ist, das klingt jetzt sehr nicht gecheckt. Aber ich stelle es jetzt auch ein bisschen übertrieben da, aber ich hab gemerkt, wie wenig ich eigentlich für mich selbst prozent war in den vergangenen Jahren.</p>
<p>Und &#8230; Bedauer das aber nicht, also wirklich ist ohne Quatsch, ich bedauere das überhaupt nicht. Ich finde ich hab das alles so richtig gemacht und ich hab&#8217;s auch gerne gemacht, aber es ist schön auch jetzt dann mal wieder sich mehr zu spüren und mehr sich auf sich selbst fokussieren zu können absolut, auf allen ebenen, sei es mal mietalen, sei es beruflich, wie da mehr projekte starten zu können. Mal mit Freunden alleine sich zu treffen, zu verabreden, zum Dinner zu gehen, zum Branchmal, auch mal über Themen zu sprechen, die nicht für Kinderoren gemacht sind, natürlich.</p>
<p>Ich meine ganz klar, ich meine für andere ist es, das völlig normale Leben, aber für mich war das jetzt echt noch mal richtig krass und intensiv, dass so zu spüren und das war auch jeden Fall was ganz toll ist. Und mittlerweile hab ich mich auch gewöhnt und schon da eigentlich zatten wir ja gerade unseren ersten längeren Urlaub. Dann wieder kam meinst du auch ein bisschen Latin-Rite, es klingt dann auch so fies, aber es kam mir dann jetzt relativ zügelschön die Winterferien und Weihnachten und ich muss sagen, ich glaube so, also ich glaube die Ferien stattet nam 18 und so am 22.</p>
<p>Dann stiegst du dich mir hoch, ich bin auch schon wieder froh, wenn die vorschode schon wieder weiter geht und hat noch nicht mal Weihnachten angefangen. Ja, so kannst gehen, ja. Jetzt ein wenigen Tagen ist wieder dort und ich bin wieder half froh, um ein bisschen Zeit für mich zu haben, weil man darf ja nicht vergessen, ihr Lieben. Wenn man dann im Urlaub ist, man hat ja plötzlich nicht nur 24, 7 wiederum sich rum sollen auch noch den Mann in der Regel, wenn dann einer da ist.</p>
<p>Oder wenn man auch wie wird anderen Vereist an die Freunde oder weiß ich nicht, das ist ja, um mietheim verzicht mal doppelt und da muss man irgendwie gucken, wie man da drin nicht komplett durchdreht und irgendwie seine�örmitte Beide und sich nicht komplett verliert. So sagen ich bin da jetzt auch doch jetzt einmal in den Genus gekommen ziemlich egoistig. Ich habe dann einfach diesen Urlaub gesagt, so gut morgen, ja, ich geh dann ins Gymnach viel Spaß euch ja, ihr könnt ja schon mal früh stecken, ich bin dann in einer Stunde zurück und damit war das total feine, damit war das gut für mich das verteuld.</p>
<p>Ich taunt man in der Stunde genommen und das war mein Mann, das dann auch so präkeln fand in den drei Wochen weiß ich nicht, er hat sich diese Zeit nicht genommen, da war dann auch keine für so einfach ist es dann. Aber komm an, da fährt er die außerhalb dieser Ferien dann viel mehr noch für sich also da habe ich mich überwärts, ich gar keine Kompromisse eingehen. Genau, also ja so sieht es aus und ja hey wo waren wir eigentlich im Urlaub ja, wir waren in Sankt Moritz in der Schweiz und ich muss sagen es war herlich fantastisch überragend wundervoll einer der besten Urlaube, die wir je hatten es hat es war wirklich so toll Schweineteuer aber sauteuer.</p>
<p>Es war wirklich erholsam, ich konnte wirklich meine Akkus auflagen laden, es war ein Traum, es war von unserem Aufenthalt perfekt geplant wie wir was unternom haben als Familie, aber wir haben uns auch als Erwachsene, jetzt nicht so zurückgenommen, sondern auch im Paffenzie Sachen gemacht, wo das Kind dann einfach meitz mit musste, ansonsten sehr familiengerecht und Kindgerecht, es ist zwar einfach mega ausgewogen.</p>
<p>Ich habe hier ein toll ausbalanciert, super Stimmack, überragend und ich lieb es ja so wie so neue Orte kennenzulernen und ich muss sagen beim letzten Urlaub, ich weiß gar nicht, ich habe ich darüber berichtet nicht, glaube ich nicht, nur der letzte Urlaub an Italien der war tatsächlich nicht so toll. Aber das ist jetzt auch egal und genau deswegen war es so wichtig, dass wir jetzt einfach mal einen richtig tollen Urlaub haben und den hatten wir und ich kann sie jedem empfehlen, ich glaube, man kann ja auch sagen Moritz wirklich mit jedem Budget.</p>
<p>Ja, sie ist schon verwirklich nach jeden Fall, man kann es so, es heißt ja immer sagt Moritz, der Hotspot, der superreichen Definitiv, 100 Prozent ist auch so, das wird ich gar nicht abtun und die Schweiz ist ohnehin natürlich Arsch, Torjaz, Torjaz ist wirklich super teuer. Wir hatten ein Käufe, wo ich fast nach hinten weggefahren, wo ich dachte, langsam wird es auch unbezichtene, irgendwann wird es auch per Werse, man nur für drei Flaschen, Wasser, Käse und einen Toast, 60 Franken zahlt, was gleich gesetzt ist, ist mit Euro, da da ich denkst du die Aches kann doch einfach nicht wahr sein, weil die Leute verdienen natürlich in dem Land da war auch das doppelte drei Fache wie hier und dem nach dem natürlich die Preise angepasst und das ist natürlich total unverhältnismäßig.</p>
<p>Es ist ja die Schweiz ist ohnehin natürlich sehr sehr teuer, aber sagt Moritz, die natürlich noch mal gut was drauf. Aber ich würde wirklich jeder Familie empfehlen, also ich habe gesehen, es gibt auch viele Budgetsachen, die man da ich machen kann, also es engerdien insgesamt, es muss ja nicht sagen Moritz, sondern so das engerdien an sich die Region ist super schön. Also es hat mich wirklich abgeholt und ich bin ja wirklich Alpine Aphinen, sei es jetzt Oberallgäu Österreich.</p>
<p>Ich fand es für sich ja Alpen, man wie auch schon, die zwar mir noch nicht in den Schweizer Alpen, das haben wir jetzt mal gemacht und ich muss sagen, mit Abstand, dass Engerdien ist von den Alpen die schönste Landschaft, die ich also für mich persönlich bisher gesehen habe, weil du hast einfach alles, du hast schönes Flachland für langlauf, du kannst schön rhodeln, du kannst den herkömmliches Schief haben, es gibt rhodelstrecken von 6 Kilometern, die du einfach runterholen kannst, okay, die hast du eigentlich überall, die hast du auch gut im Algoi, aber es ist so viel schichtig, wirklich also wunderschön, so eine schöne Natur, du kannst da wirklich mit der Familie super viel tolle Sachen erleben.</p>
<p>Wir wollten auch oben bedienen, das gibt es da auch, es gibt da im Engerdien Stitzchuperaden, die geht komplett durch den Wald und irgendwie auch 4 Kilometern lang, das wäre auch ein Traum gewesen, aber das war von St. Moritz ungefähr eine Teilstunden entfernt und wir hatten da irgendwie nicht so die Lust dazu, diesen Weg auf uns zunehmen, aber das ist was, also die haben da wirklich ganz spezielle Tageboote, ganz, ganz toll herlich.</p>
<p>In St. Moritz selber war es ja dann so, also so wie so auch unfassbar vielfältig, wir haben auf dieser rhodelbaren, wir waren Schlittschufahren mit den St. Moritz-Town, Kulmut Hell, wo auch das Gesande Karocell auf der Eisfläche steht, dann waren wir hier rhodeln auf so einer 6 Kilometern langen Bahn, was eigentlich sonst ein Pass ist, so ist gebirgelt, was aber im Winter gesperrt wird, nur zum rhodeln, das ist auch also so cool gewesen.</p>
<p>Wir waren an der Grenze zu Italien in Levinion, im Kinder, Bad Paradies, wir haben eine Faklwanderung gemacht durch die Schweizer Berge, wir waren auf einer angesagten Hütte in den Bergen in St. Moritz, wir waren schick essen, wir waren locker essen, wir waren kuchen essen, also essen essen, es ist so wie ein großes Thema. Wir waren spazieren, wir haben, also das war ein Traum. Da haben wir gesagt, fällen sie Sachen für uns als Erwachsener gemacht, wir waren in Schicken, was so raus, wir haben aber auch lockerer Kule, Sachen den Tag über eigentlich gemacht, was Kind geeignet ist.</p>
<p>Also für alle, die nicht auf sich selbst verzichten wollen und nicht Urlaub, komplett den Kindern auffern möchten, ist es da einfach echt, war das einfach eine perfekte Mischung und kann ich auch so wirklich gut weiter empfehlen. Ich habe mir tatsächlich auch unbedingt vorgenommen, ich wollte wirklich so so gerne, mein nächstes Leifabdeid in St. Moritz aufnehmen. Und habe mir da auch ein ganz genauen Tag vorgenommen und auch eine Location und hat mir das so richtig so fällzig wohl vorgestellt, wie ich mich dann ans Kulmuthell setzen, mit meinem heißen Ingwartee oder weiß ich nicht.</p>
<p>Und mich da draußen hinsätze und mein Mann und meinem Kind beim Stich zu fahren zu schauen, während das mein Leifabdeid recorder. Während die anderen über mich denken können, wo er was sie wollen, wer mit total Latte gewesen, aber das Ding war. Ich erzähle euch jetzt mal in Zeit, da kam aus deinem Moritz so ein bisschen, wie das da läuft, das ist teilweise schon echt mit sich. Es war alles ausgebucht, mal hat man Glück, mal hat man Pech, so läuft das im Leben und wir haben an dem Tag nichts reserviert gehabt, auf dieser Tribüne, wo man sich auch was bestellen kann und eben auf dieser Eisfläche gucken kann.</p>
<p>Und ich bin da hin und alles war leer, alles. Dann hab ich gesagt, ja ich hätte gern Tisch für eine Person aussekugte mich an uns sagt, wir haben kein Tisch für eine Person. Okay, aber es ist alles frei und sie so ja, es ist aber alles reserviert. Ich so, okay und da kann ich mich nicht irgendwo hinsetzen, bis irgendwann kommt. Nee, es ist alles reserviert. Okay, danke. Sehr schön. Und da ist mir eingefallen und jetzt kommt dieses Insider wissen, klar, wir haben nämlich öfters reserviert und oft kam eine Email, dass wenn du den die Reservierung nicht wahr bist, weil du musst bei der Reservierung eine Kreditkarten sachen hinterlegen.</p>
<p>Dann kostet das Prokopf ab, 50 Franken. Wir hatten auch noch 80 Franken dabei. Ja, wenn noch nicht auftausst. Weil ja ansonsten den gewisse Minnes umsatz durch die Lappen geht. Also ich meine, das geht schnell, also du wirst auch auf jeden Fall 50 bis 80 Franken Prokopf los, wenn du dich da irgendwo in irgendwelche Lokalitäten nie da lässt, weil die Preise da sind richtig deftig. Und dann ist mir klar geworden.</p>
<p>Na klar, die haben mich da überhaupt nicht hingelassen, weil es ist ja für die ein reibach sich einfach an diesen Reservierungen zu bereichern. Und die super, super, super reichen, die denken sich, ach, wir buchen das mal jeden Tag, während wir den Dank Moritz sind im Vorraus, dass wir Reservieren das. Und wenn wir nicht kommen, mehr dann kommen wir halt nicht, ist für uns ja Pina&#8217;s. Das ist ja für die, wie es tentet beträge.</p>
<p>Und dann haben die einfach freie Möglichkeit. Und ich als einzelne Personen bekommen dann natürlich schon mal gar nicht ein Tisch. Es ist ja klar, wer ich da jetzt nicht wären, was zu sechs gewesen hätten. Natürlich gesagt, nach klar kommen sie rein. So, dann machen wir ja mit euch mehr reibach, als mit einer einzigen propligen Personen, die kommt ja dann auf diese weißig nicht. 50 Euro pro Kopf, einem Fierertisch, komm ich an nicht dran.</p>
<p>Ich gibt da ja keine 200 Franken aus, wenn ich damit mal teuset. Ja, und da habe ich gemerkt, so läuft das dann in den Sankt Moritz. Es ist so oft alles leer, aber alles ausraspfert, alles ausgemurgt und so verdienen die sich ihr Geld, die Gastronom. Ja, das ist auch ein bisschen, es ist doch cool nicht zu tun, aber Geld kommt rein. Okay, das machen wir ein kleines in Zeit ergeschwärts am Rand. Jetzt wollen wir aber mal hier weg von Sankt Moritz und zu den wichtigen Themen des Lebens.</p>
<p>Ja, ansonsten kann ich sagen, dass ich aktuell mich in der absoluten Projekt zur Tierung befinde. Als stehen wie immer, das ist auch manchmal so ein bisschen Lamb geworden. Ich erzähl immer von, stehen so viele Projekte an, das ist so viel in der Deadline und hier. Und ich erzähl aber nie genau so richtig was. Aber das werde ich auch leider nicht ändern. Da bin ich auch ein Ticken zu abergleubig, noch vielleicht dir das irgendwann ab, aber zu diesem Zeitpunkt nicht.</p>
<p>Ich denke, immer man soll die Dinge erst dann erzählen, wenn sie auch wirklich Spruchreiß sind. Und dann werde ich das auch tun, ich keile eigentlich dann immer relativ zügig auch die Sachen. Die Sache ist die, ich erklärt das mal auf, warum ich so wenig erzähle und warum so wenig Output kommt, obwohl ich immer erzähle, es ist zu viel im Hintergrund. Ich bin unternehmern. Und ich habe mal ganz viele Konzepte, Ideen und Projekte.</p>
<p>Und mein Mann und ich machen das seit zehn Jahren so, dass wir gewisse Projekte aufziehen, auf dem Markchmeißen und ausprobieren, ob es funktioniert. Und wenn es nicht funktioniert, dann stammchen wir es ein und wenn es funktioniert, dann bauen wir das aus. Das ist ein ganz einfaches System, die Dinge, die gut funktionieren, die bauen wir aus, die Pushen wir und machen die Gros und gucken, wie weit wir gehen können und bestenfalls verkaufen war, oder wie das uns intern.</p>
<p>Und ja, das ist das, wie es läuft. Und im Unternehmertum ist es einfach so, dass von 100 Projekten vielleicht eins gut läuft. Und du musst immer unfassbar viele Projekte auf Markchmeißen und vieles tun und vieles ausprobieren. Vieles wird auch schon wieder eingestammt bevor es überhaupt Markt drauf geworden ist, weil du einfach merkst, dass hat zu viele Schwachstellen, also man ist vieler machen, dann ausprobieren, ob ich am Kucken am analysieren am Testen und ich habe immer viele Projekte im Hintergrund.</p>
<p>Das ist das, was ich einfach glaube ich nie ausreichend erklärt habe. Oder wir, ich mein, mein für sich, wir haben auch Sachen jeder für sich und dann auch wieder welche zusammen. Das ist wirklich ein kunterbundes Podpore und unsere größte Aufgabe ist eigentlich immer uns daran zu organisieren und nicht zu verzeiteln zu gucken. Was hat Priorität? Was gehen wir an? Was machen wir gemeinsam? Was macht jeder für sich?</p>
<p>Und ja einfach zu gucken, was ist, hat die besten Möglichkeiten auf monetarisierung, auf Skalierung vor allen Dingen? Wir gucken immer auf Skalierung, es ist möglich, dass es Skalieren kann, dass man so pushen kann und dass man eigene Mann power einbringen muss genau. Und dann wird geguckt noch ein heißes Spielsicht, das alles im Online-Bissel ist ab, in den verschiedensten Bereichen allerdings von Lifestyle, bei Lösungsorientierte, match-spezifische Lösungen.</p>
<p>Also ganz trockende Geschichten und ganz, ganz unterschiedlich. Und sollte irgendwann wieder etwas passieren, wo ich denke, es ist pro Ralf Spruchreif, es etwas für mich ab dem Moment, wo ich merke, okay, es skaliert, dann werde ich es teilen. Und alles, was ich so auf Social Media Teile, meine Projekte, die ich auf Instagram Teile, die jetzt nicht wirklich unternehmerig sind, das sind einfach Sachen, die mache ich just vorfahren.</p>
<p>Weil man kann auch nicht einfach immer nur unternehmerig unterwegs sein und alles so, top geplant machen, manchmal muss man auch einfach Dinge so mal machen. Jetzt zuletzt hat sich ja die Raunechte gemacht. Das hatte den Hintergrund, dass von den ganzen Podcast folgen, die ich je gemacht habe, liefen unglaublicherweise. Die Raunechte, ich hatte mal eine Podcast vorgezüben Raunechte gemacht, die habe ich dieses Ja-Grip hosted.</p>
<p>Das war die stärkste Episode, die ich hier veröffentlicht habe. Ich hatte noch nie so viele Streams und dann habe ich gedacht, hey, wenn das so ein großes Interesse ist, warum mache ich denn nicht einfach ein Kost dazu? Das war die Überlegung. Ich habe es dann einfach schnell umgesetzt, das kam auch relativ spontan. Dann kam das, ich glaube, die die kam mir im Oktober, November. Und im Dezember starten ja die Raunechte und dann haben wir das Ende Oktober angefangen, wenn ich weiß es auch nicht mehr auf jeden Fall ganz ganz schnell produziert.</p>
<p>Und dann ja auch diesen ganzen Background gemacht, die Website, den Kurs aufgebaut und so weiter genau. Das sind aber keine Sachen, die man unternehmen muss machen. Das sind einfach so was wie Hobby Sachen. Und wenn sich daraus was schönes er gibt, ist das schön. Und wenn nicht, dann bin ich da auch gar nicht traurig drum. Auf jeden Fall kann ich jetzt zu diesen Zeitpunkt wieder sagen, ich befinde mich in der Projettertierung eigentlich wie immer.</p>
<p>Aber nein, tatsächlich ist es so, dass es aktuell ein Zeitprojekte gibt, die ich wirklich gerne vorantreiben möchte, starten möchte, konnten möchte, wo ich nicht nur aus testen möchte, wo ich hoffe, dass wenn ich da ein bisschen mehr Energierenzstecke, die auch wirklich laufen. Und ja, wie gesagt, sobald es prochreit wird, werde ich dich natürlich auch daran teilhaben lassen. Ich bin aber jetzt mal ganz ehrlich.</p>
<p>Ich stecke jetzt lasse ich mal genau, ich lasse mal die erste Bombe platzen, die erste Richtige. Ich hab aktuell und auch im vergangenen Jahr, sonst ruggel, so ein ganz persönliches Struggel, den Teil ich jetzt einfach mal mit dir, warum eigentlich nicht. Da sich immer so ein bisschen im Zwischwald bin, ja, eigentlich bin ich immer im Zwischwald mit allem, weil ich so zwei Kontriere lebensdieler habe, die ich immer versuche zu verbinden, in jeglichen Lebensbereichen.</p>
<p>Hab ich mal ein Schweske fühlt, ich hab so immer so ein Gegenpol und irgendwie krieg ich das nicht unter ein Hut. Mit so einem Beispiel dieses Extrematur verbunden auf der anderen Seite brauche ich aber auch diesen Zitiglem. Dann auf der einen Seite dieses veganen Kultin, Freibio, Bar sich super bewusst auf der anderen Seite trinklicher war auch gerne ein Glas zu beeindruckt und es ist passt auch und gehen zum Italiener oder lass es mir einfach gut gehen.</p>
<p>Auf der einen Seite bin ich super sportier, auf der anderen Seite super lesi, auf der einen Seite super und dann nehme ich auf der anderen denke ich, wenn man schmach, wie ich doch einfach nur Hausfrau und Mutter. Also das mein ich jetzt nicht abwertend, ich bin auch noch Hausfrau und Mutter zu dem und dann nehme ich rein sein, also ich will das gar nicht ab und ich hab eigentlich wie zwei Jobs jeden Tag oder drei Jobs.</p>
<p>Ja ich hab auch keine Potsfrau mehr, genau ich hab keine Unterstützung außer eine Nennie, aber die haben wir jetzt auch nicht mehr so oft dabei, warum auch eine ich find&#8217;s ein bisschen. Ja schwierig dann auch, wenn ich hin, wenn Kinder in der Betreuung sind, weil ich nicht auch man dann noch für Nachmittags in den Ebrauch, das sollte man ja auch ein bisschen Femilitein haben. Auf jeden Fall habe ich immer diese zwei Pohle, die ich immer versuche miteinander zu verbinden und irgendwie alle und ein Hut so bringe, damit ich maximal erfüllt und glücklich bin und authentisch und glücklich und erfolgreich leben kann.</p>
<p>Und so ist es aktuell auch immer noch, ja, mit den Gedanken, die sich permanent um diese neuen Projekte kreisen, die ich so gerne starten möchte. Ja auf der anderen Seite ist da einfach seit drei Jahren ein Kinderwunsch, für uns weiteres Kind. Was sich ja offensichtlich, ja nicht ganz so selbstverständlich erfüllt wie man sich das so wünscht und ja so so steht irgendwie also so ein bisschen gefühlt seit Jahren zwischen den Stühlen auf der einen Seite, seit dem dem Maus eins aus dem grüchsten raus ist.</p>
<p>Ich hatte das kann ich wieder ein bisschen Gas geben, jetzt nicht nur dieses hobbymäßige Social Media Podcast und so das mein ich nicht, ich mein wirklich wieder mich in Unternehmen mehr einzubringen und bestehende weiter wieder. Auch mich da mehr rein zu hängen, was ich ja auch tun mache ich ja, aber im Kopf bin ich immer noch nicht so ganz mit der Familienplanung abgeschlossen und steht dann manchmal auch so gedankt dich, dass ich denke, vielleicht gebe ich noch nicht ganz so viel daran oder macht das ein oder andere Projekte bringen, sondern nicht so in die Realität bevor die Kinderplanung abgeschlossen ist und das Zweizinn ich ganz aus dem grübsen raus ist und ja, weil ich dann auch natürlich sorgen habe, dass ich dann neu gegründete und daneben nicht mehr ganz so betreuen kann wie es gerne würde, man weiß es ja auch einfach nicht.</p>
<p>Ich weiß noch aus der ersten Schwangerschaft zum Beispiel, das habe ich mir auch ganz anders vorgestellt, also wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich wirklich bis zur Geburt gearbeitet, weil ich einfach gerne arbeite und da auch wirklich Freund ran habe und mich das erfüllt und mich nichts glücklicher macht als das was ich tun, weil für mich fühlt sich das gar nicht nach Arbeit an, das ist ja eine Selbstverwirklichung für mich und ich blühe da drin auf.</p>
<p>Also das wichtigste, ich betrunde das immer gerne noch mal, weil es wird ja einem immer gerne auch irgendwie anders angehaftig, ich meine natürlich nach meiner Familie. Aber genau, aber es hat mich so ausgenockt, ich hatte ja eine ersten Schwangerschaft, das war so fürchterlich. Also erst mal, ich hatte einen Schwindel, ich konnte mich ja kaum auf dem Bein halten und dadurch wird mir so übel und diese Übelkeit, das einzige, weil ich ja gegen tun konnte war Essen essen essen, es war fürchterlich wirklich und deswegen habe ich auch in der ersten Schwangerschaft 30 Kilo zu genommen und die letzten zehn, die sind einfach geblieben.</p>
<p>Ich muss sagen, das spielt auch so ein bisschen in den Gedanken rein, dass ich ein bisschen Angst habe von hat zwei den Schwangerschaft auch, wenn der Wunsch noch so kurz ist, dass ich denke, oh Gott, hoffentlich beinahmen zwei, nicht nochmal zehn Kilo drauf. Nein, ich muss ganz klar sagen, ich glaube, das ist etwas, was ich auf Social Media überhaupt nicht kommuniziere, ich müsste auch nicht aus welchem Grund ich das tun sollte, aber ich habe tatsächlich gewichts Probleme und es ist echt ein Kampf und ich denke eher es ist ein keine gewichtsprobleme, sondern wirklich hohemon Probleme.</p>
<p>Dadurch, dass wir aber so viele Wohnortwechsel hatten, hatte ich nicht die Gelegenheit oder die Möglichkeit mich intensiv mit Ärzten, mit meiner gesamten Kinderwunsch und homogengeschichte so ausmacht, zu leisten und so haben was einfach immer weiter versucht, mal mehr, mal weniger, es ist halt nie was geworden, aber man ist es auch nie so richtig angegangen und ja, ich stehe ich einfach seit Jahren zwischen den Stühlen, zwischen Femilimamen und bisschen Unternehmerthuben und so richtig Unternehmerthuben und so nur bisschen Femilimamen und habe das Gefühl egal wie ich mache, wie ich mich wende und rede, ich werde nicht so niemanden so wirklich 1000 Prozent gerechten mir nicht, meinem Kind nicht, dem Business nicht, der Mann schon war gar nicht.</p>
<p>Es ist eine Farß, es wird nach außen immer alles so toll und so glamourös und ne klar, wir sind erfolgreich und geht es gut, aber ich habe auch meine Struggles und ich habe auch meine Themen und wenn du als Frau Mutter bist und Unternehmerin es ist hart. Und dann könnten jetzt die Femilistinnen aus der erke, komm und großen Zeigefinger kommen, sagen ja, aber der Mann, der könnte ja auch, hat das Kind aufpassen.</p>
<p>Ja, natürlich kann er das will ich aber nicht, das ist einfach ne, ich höre so ein bisschen auf die Natur und die Natur gibt es einfach vor, dass die Mutter auf das Kind aufpasst und das Kind verlangt es auch einfach, wenn du es intuitiv groß ziehst, dann ist vielleicht es ist ein anderen Familien anders, aber in unserer Familie ist es auf jeden Fall so, dass das Kind mich verlangt. Und das sei tag eins und da wurde auch der Vater ganz lange einfach gar nicht geduldet und ich bin froh, dass wir jetzt da sind, dass wir überhaupt geduldet wird und dass der auch mal Stunden lang übernehmen kann oder ganzen Tag mit dir verbringen kann, das war einfach lange gar nicht möglich.</p>
<p>Ich hatte gar nicht die Möglichkeit in der Schwangerschaft zu arbeiten, weil es mir mies ging oder die ersten Jahre und ich hatte auch nicht die Möglichkeit, sie in eine Frempe betreuhen zu geben, wenn du bedürfenst, orientiert, großziehen meistest, weil sie das gar nicht. So gelassen hat, weil sie einfach ein heil niedigen Kind ist, um es mal zu offen und ehrlich zu sagen. Und wenn du dem ganzen Raum gibst und da nicht rüber hinweg gehst, dann bist du gefälligst da als Mutter.</p>
<p>Und muss einfach schauen, dass du dich darin selbst nicht verlierst und dein eigenen Bedürfnis noch weit nachkommst. Und so ist es einfach im Meimleben seit Jahren ein totaler Spagat und ein Balanceakt und ich habe dieses drum, was glaube ich ganz ganz viele mütter haben. Ich habe immer das Gefühl, ich wird keinem gerecht. Am Ende ist es wahrscheinlich so, dass ich alles doch so ein bisschen gut mache.</p>
<p>Also ich mein, mir geht es ja gut. Mein Kind geht es gut. Ich laute mein Mann geht es auch halbwegs gut. Oder gut, ich weiß es nicht, ich möchte nicht für ihn sprechen, ich bloche nicht von meinen Kind sprechen, aber ich glaube, im großen und ganzen geht es uns eigentlich doch ganz gut. Ich merke aber, und wir alle merken als Familie, hier fehlt noch jemand. Und ich glaube, ein zweites Kind ist gerade bei meiner Tochter Daily Thema, das die Sachen nicht einfach macht, ist nicht wirklich Druck raus.</p>
<p>Bei meinem Mann ist es am wenigstens interessant und bei mir so mittel. Ich halte mal so ein bisschen bin zwischen, oh ja, gehe ich jetzt das nächste große Projekt mal endlich wieder einmal mir fehlt sind wirklich, so ein richtiges großes Projekt ganz alleine verantwortlich mal wieder auf die Beine zu stellen und zu tragen. Oder stürt sich mich jetzt so richtig in dieses Projekt Kind und warte noch mal, dass das dann aus dem Gripsen raus ist.</p>
<p>Und dann hoffe ich, dass ich die Schwangerschaft aber arbeiten kann. Und ich ist dann auch mit eins oder an der Teil oder zwei in eine Frempe träumen geben kann. Aber Gott sei Dank immerhin aber ja, dann liebe Nenie. Die könnte mich dann von Anfang an schon mal unter die Arme greifen. Ja, also, es ist raus. Ja, es ist raus. Bombe ist gepplatst. Seit drei Jahren sind wir dran ein zweites Kind zu versuchen und es klappt einfach nicht.</p>
<p>Und ich muss jetzt mal an der Stelle sagen, ich bin wirklich dankbar, dass ich nicht wirklich. Ich wurde nicht ein einziges Mal danach gefragt. Also, da muss ich echt mal sagen, geht es mir richtig gut. Mir wurde von niemanden Druck gemacht. Ich wurde nicht ein einziges Mal gefragt, wennst du euch ein zweites, wo bleibt das zweite oder so auch nicht in privaten Nachrichten, nicht in privaten Kreis, nicht von Freunden, nicht von Familie von niemanden.</p>
<p>Also von meiner Tochter. Die übernimmt das dafür Daily Zehmal. Ja, und das ist natürlich etwas, auch wenn man diesen Spagat hat mit dem Unternehmen. Ich lasse einfach alles drauf ankommen. Und ich denke, mir go isse flow und es floats schon irgendwie alles. Und irgendwann wird sich das alles einpändeln und es kommt wie es soll. Und macht da meine Mantra und Meditation, Affirmation und Visualisierung. Aber am Ende können wir uns das keinem Mensch davon frei sprechen.</p>
<p>Das ist so was natürlich an einem Narkt. Es ist nicht schön, wenn man drei Jahre versuchten können zu kriegen und es klappe einfach nicht. Ja, um mein Wört ja auch nicht jünger. So mit Ende 30, denkt man nicht mehr auch, ich nehme das mal total entspannt. Jeder denkt es zu Tiktok. Und es ist schon langsam ja gedanklich und richtig, und ich bleib mit einem zufrieden. So ordentlich. Auf der anderen Seite muss ich auch ehrlich sagen, dass sich hier in Berlin schon so viele Reife müttergetroffen habe.</p>
<p>Und das jetzt mal milder auszudrücken. Dass mir das auch noch mal so ein andern und das sagen wir mal eine neue Perspektive gibt. Ich sag jetzt mal auch viele Mama&#8217;s in Clothes, Forschule bekommen jetzt oder erst. Ein zweiter Jahre später, wie ich jetzt alt bin. Ich bin jetzt 38, viele bekommen auch mit 39, 40, 40, 40 noch mal ein zweites oder drittes Kind. Es ist alles möglich. Ich muss da auch ein bisschen so mir diese Zeitdruck-Timatik, die so ein bisschen Druck draußen nehmen muss ich auch ganz ehrlich sagen.</p>
<p>Aber es ist auch immer leicht gesagt. So auch immer zu mir selber zu zu reden und würden andere das machen würde ich auch mal denken, ja ja, du hast ja gut reden. Ähm, ändert nichts daran und ich weiß, dass ich einmal vor zwei Jahren schon bei einer unter Suchung war. Da war mein Müllerin, wer schon nicht so gut. Für alle, die nicht wissen was das ist. Ich wusste es auch nicht. Da ist so ein Test, da kann man testen, wie es um insgesamt um deine, ich darf vor Ort bei Kalt also um deinen, um deinen, deinen Ayere sehr auf dem steht oder stanz schon nicht so gut um mich.</p>
<p>Ich hab jetzt allerdings keine Ahnung, ob das Reversible ist oder nicht. So, machen wir mal ein Punkt hier. Fakt ist, ich hab hier ein Berlin-Es ist so sauschwär ein Frauen aztubekommen. Überhaupt erstet so bekommen. Überhaupt Termine zu bekommen, Cosmetica zu bekommen ist es einfach alles so überrand. Und also vor allem wenn du in der City-Lebst und ich hab tatsächlich vor sechs Monaten wirklich seit sechs Monaten war dich auf ein Frauen azthaben.</p>
<p>Und irgendwann hab ich mir gesagt, ich mach das jetzt einfach. Ich lasse mich auf diese Liste setzen und hab jetzt für Februar mein ersten Frauen azthaben in Berlin. Und dann werde ich mich jetzt noch mal richtig durchschicken lassen. Und das ist eine Frauenärzte, die sich auf Kinderwunsch spezialisiert, aber also das ist im Grunde genommen eine Kinderwunsch Praxis. Und sie ist auch spezialisiert auf meine Themen mit Endometriose und Hormonstörungen, Schöltrüse und so weit tak genau.</p>
<p>Und ja irgendwie bin ich da schon so eine kleine Reise und Prozedoren in den letzten Jahren hinter mir. Als wir noch in Düsseldorf gewohnt haben, weil ich bei einer Erzentjettwiegesagt verschiedene Testgemaucht. Und dann hab ich diese Blutauswertung bekommen und ich hatte das auch schon mal der ersten Schwangerschaft, dass ich eine Progestoron ist, Tugeln. In Ungleichgewicht hatte und ich musste zu Anfang der Schwangerschaft Tabletten, also Hormone nehmen, damit das kennt bleibt und nicht abgeht.</p>
<p>Und seitdem war ich sich da so irgendwie Probleme ab. Und dann war der nächsten Erz, den wo ich dann wegen Kinderwunsch, wo es dann zwei Jahre schon nicht geklappete, anderthalb glaube ich. Und Testgemaucht habe ich es schon auch ja, das sind gewisse Disballosen, aber es ist noch so im Rahmen und ich sagte so hey, dass es doch ganz klar im Roten Bereich Pugesteron ist, Tugeln und warum ist es denn nicht handlungsfähig.</p>
<p>Ja, da handelt man eigentlich noch nicht und ich wusste schon in dem Moment, dass es einfach wieder so veraltete Schulmedizin habe. Ich selber kann mir auch nicht helfen, das ist egal was du Google, das ist oder oder neuer things with chatgipitiere, das ist alles so schwammig auch. Gerade wenn es um Hormone geht und so kompliziert und so viel schichtig. Und es macht einfach keinen Sand. Und dann braucht man auch einfach Erz, die sich dem annehmen, die ganz genau abstimmen, die die Feinjustierung betreiben im Hormonesystem, die einfach alles durchschäcken und mal gucken.</p>
<p>Und auch den Mann mal untersuchen und genau. Da auch einfach insgesamt ganzheitlichen, ein bisschen nachhelfen und dann schauen wir mal weiter. Und ich glaube, ich würde jetzt einfach mal sagen, dass ich eigentlich ins Ding tief gerne meinen unternehmerlichen Träumen folgen würde und einfach all insetze und sage, wir gehen uns an, wir hoffen auf das Gute. Und wenn ich schwanger werde, dann schaffisch das Trotzdem und dann wird das schon alles gut laufen.</p>
<p>Es wird anders wie beim ersten und dann rocke ich das und das ist bis dahin alles aufgebaut und das wird alles gut. Aber, aber ich wollte das trotzdem einfach gerne mit dir teilen. Ja, wie das ist, ne? Auch als mit Hanemaren und Mama und Familienmensch und ganzheitlich bewusst, auch wenn man sich allem immer alles bewusst macht. Wie das auch ist, es hat eben auch seine Schattenseiten und manchmal wünschte ich mir, ich wäre einfach einfach gestrickt, dass ich einfach in alten Job habe, der mich finanziert von 9.5 und jetzt irgendwie in Teilzeit arbeite, wie so viele Mammis und dann irgendwie mit als mein Kind abholen.</p>
<p>Und dann einfach den Haushaltsmeiß zu und die Nachmittagsbetreuung und nur Play-Dates mache. Und das ist einfach alles so simpill ist, ne? Und das alles abgesichert ist und alles so läuft und der, die der einfach auch irgendwo 9.5 vollteilm arbeitet mit unserem Reihenhaus und ein Kombi. Ich finde es mega, wenn man daran aufgeht und damit glücklich ist, das ist doch toll. Es ist doch super und manchmal verfluch ich mich dafür, dass ich mich nicht damit zufrieden geben kann.</p>
<p>Es würde das Leben um einiges einfach machen, ne? Aber auf der anderen Seite muss ich auch immer an mich selbst apelieren und sagen, ja, aber für dich ist es nur deswegen schwer, weil du genau in noch niedrigaren muss dann geboren worden bist und nicht weil das die Realität ist. Ja und ich möchte einfach eine neue Wahrheit für mein Kind auch erschaffen, dass sie nicht mit diesen selben Hörden und mit diesen ganzen Toho-Waboho zu tun hat, sondern dass sie in sicheren Gefühlen aufwächst, abgesichert mit einem laufenden System und freie es in dem zu tun und zu lassen, was sie will und was nicht und ihr alle Möglichkeiten zu bieten.</p>
<p>Und wenn ich dann wieder daran denke, wenn ich wieder sofort motiviert und dann weil sich auch dafür, dass du auch für meine eigene Selbstverwirkung, weil ich hab&#8217;s versucht, ich hab&#8217;s ein kurzen Zahldraum versucht, nicht unternehmerlich zu denken und mich da wirklich zurückzunehmen und vollung ganz auf Haushalt und Familie zu konzentrieren. Und ich glaube, entweder also man ist dafür gemacht oder man ist das eben nicht und das ist völlig wertungsfreiener, bis es alle unterschiedlich und ich bin eben nicht dafür gemacht.</p>
<p>Nicht ausschließlich, ich kann sehr wohl darin aufgehen, aber ich brauche trotzdem immer noch eine unternehmerische Neben-Tätigkeit. Minimo. Aber auch darin gehe ich dann nicht lange auf, wenn es nur eine unternehmerische Neben-Tätigkeit ist, denn ich brauche schon diesen vollen Zrail und diesen Nervenkettzell und diese Unsicherheit, damit ich mich heimich fühle und gut fühle und ja und dieses RISSI und dieses, ich ja einfach dieses Abenteuer, ich brauche dieses unternehmerische Abenteuer, dass, wo man mit Zahlenjungen, die fünfstellig sind und wo man alles verlieren kann und Millionen gewinnen und das klingt jetzt so paradox, aber ja so ist es, ich brauche es einfach.</p>
<p>Das macht mich glücklich, das füllt mich aus, ich liebe es, wirklich. Und so sehe ich es liebe, also sehr hat die Medali immer zwei Seiten magische es auch nicht, dass ich das brauche, verptamt noch mal, als so mal zusammengefasst. Wir haben uns hier gut eingeliebt, die Maus hat nur super Betreuung. Ich bin in der Projekt so Tierung, ganz langsam. In der Unstimmigkeit, ob ich starten soll, weil ich nur einer Fülltenkinderwunsch habe und ich nicht genau weiß, worauf ich mich konzentrieren soll, weil es könnte jeden Moment klappen, es könnte aber auch einfach nie in der Füllung gehen.</p>
<p>Nächsten Monat habe ich endlich nach sechs Monaten einen Termin bei einer homonspzialistinnen und Kinderwunschpraxis. Mein erster Frauen als Termin überhaupt in Berlin, der Kinderwunsch ist ja drei an unerfüllt. Er ist mir besonders wichtig, weil wir keine Familie haben und ich ist deswegen umso wichtiger, finde das eigentlich unser Känden geschwirst, es sind bekommt. Am liebsten eigentlich zwei, aber wie ich das noch im Bekommen will, ist fraglich.</p>
<p>Ich muss jetzt keine Zwillinge haben. Also we will see everything is possible. Und das war als erst mal so weit die Zusammenfassung von dem bisher herigen. Das war ganz ach zu. Ich habe ganz kurz die Gewichtsprobleme eingeführt. Ich möchte das noch mal an der Stelle erwähnen. Ich meint damit nicht, dass ich übergewichtigt bin. Das meint nicht jetzt, weil das kann ja auch Trigger. Deswegen möchte ich das jetzt auch noch mal klarstellen.</p>
<p>Ich bin da auch irgendwie vom Thema abgekommen und bin dann nicht mehr so darauf eingegangen. Ich habe gewichtsprobleme in dem Sinne, dass ich eine gewisse Figur habe. Oder ich kieide weiß nicht, ich gehe nicht auf die Waage oder eine Figur. Ich gehe nicht danach was ich wiege, sondern ob ich das schön finde, was ich im Spiegel sehe. Und ob mir das gefällt, ob ich das gut finde und mein Maßstab. Und so wie ich vor der ersten Schwangerschaft war, fand ich mich gut und perfekt.</p>
<p>Das hatte keine Probleme mit mir. Also war voll zufrieden. Hätte man ein bisschen sportlicher und straffersignen können, vielleicht ein bisschen mehr Busen. Aber ansonsten war ich echt immer, war war für mich kein Thema. Es war einfach gut. Und seit der ersten Schwangerschaft ist es halt so. Und seit der Schwangerschaft eben erst ist, gab mir bis halt nur eine. Das ist nicht himmbekommen. Ich habe es nie wiederhürme gekommen.</p>
<p>Ich habe immer zehn Kilo zu viel und das passt aber nicht. Das Problem ist einfach, dass ich mich genauso ernähre, wie damals vor der Schwangerschaft sogar noch besser und weniger esse. Mehr Bewege und trotzdem zehn Kilo mehr gehabt. Das heißt, da muss ja irgendwo hormonell was im Arten sein. Was einfach nicht behandelt wird, obwohl die Schilddrüse auf dem Papier bei den Wärten und Test immer voll gut ist.</p>
<p>Auch mit diesen anderen Wärten, die ja neue Dings immer irgendwo auf dem Tachos stehen. Ich krieg das jetzt nicht so so, aber vielmehr. Ich habe schon verschiedene Tests gemacht, dass die Schilddrüse angeht beim Fach, als beim Frauen, als beim Hausarzt bei alternativen Erz. Und diesen immer gut und das verstehe ich nicht. Ich hatte mal eine Phase vor der Schwangerschaft. Da hatte ich auch ein bisschen mehr auf dem Hüften und dann kam irgendwann raus, dass es die Schilddrüse ist.</p>
<p>Dann wurde ich eingestellt und zack war alles wieder gut. Und jetzt ist es einfach so. Ich kann mich auf dem Kopf nicht kann hungern. Ich war schon an dem Punkt, dass ich irgendwie nur noch 700 Kilo hingegessen habe. Die eigentlich fast nur aus Protein bestanden. Und um die 5 Mal die Woche eine Stunde Sportbetrieben habe und es hat sich trotzdem nichts getan. Dann habe ich versucht, wieder auf die normalen Kalorien zu kommen, auch wieder auf alles ausgewogen zu gucken.</p>
<p>Mit Protein und näherstoffen richtige Verteilungen und Kohlenhydrate für einen Hermonenhaus halb. Also wirklich perfekt. Und das hat sich auch wieder nichts getan. Ich habe nicht mal zugenommen und es tut sich einfach nichts. Dann hast du ein Gewichtsproblem, was aber kein Gewichtsproblem ist. So ein Obvorsley, ein Hormonenproblem, was einfach irgendwie keiner handelt bekommen, da erkennt genau. Und das frustriert auch.</p>
<p>Und ich denke, dass da irgendwo was auch mit dem unabfüllten Kinder und Schnellen statt zusammenhängt. Ja, das wollte ich jetzt nochmal auf jeden Fall. Schuldigung. Noch mal auch erwähnen, weil ich bin nicht unbedingt unzufrieden, wenn man mal in der Figur ist. Okay, ich habe es akzeptiert. Aber ich kann es nicht akzeptieren, weil es ja irgendwo krankhaft ist. Also das fühlt sich halt unschönen an, wenn du so fast nichts tun kannst.</p>
<p>Ja. So. Jetzt kann man nochmal zu einem Thema, dass ich mal die zweite Bombe, große Bombe platzen. Und zwar zu dem Thema Podcast und Social Media in Kommen. Aber Social Media ist jetzt erstmal zwei Drangek. Ich bin seit geraumer Zeit, weil ich das alles mache. Und lange habe ich überlegt, wie ich den Rheal- und Appies also. Ich staffe zwei von dem Podcast angehen soll. Und hab viele und hell überlegt. Und am Ende habe ich ja erstmal überlegt, du kiech ich enda gar nichts.</p>
<p>Letztlich. Ja, letztlich kann ich so, wenn ich dann nicht an der Garnix und macht die Episode 2, wie Episode 1. Und irgendwie, ich muss es einfach mal ehrlich jetzt hier raushauen. Ich fühl&#8217;s nicht mehr. Das tut mir leid. Ich werde das so nicht weiter führen. Ich hab das jetzt gemerkt. Ich habe ja im letzten Jahr frisch erst wieder angefangen und ich kann das so nicht weiter machen. Ähm. Pass auf. Es war ja so.</p>
<p>Als mein Kind Jung war, brauchte ich irgendwas. Oder nein, anders gestimmt nicht. Ich mag&#8217;s immer noch. Und ich brauche es auch immer noch zu Podcasten. Ich hab richtig gefallen daran gefunden. Aber ich glaube, als&#8230; Ich angefangen habe, war ich noch in so einer gewissen Babel. Und auch das Zeitalter um uns rum war einfach ein ganz anderes Gefühl. Das ist, während das Wischen ist, würd ich schon jetzt heden stehen.</p>
<p>Und es war ja auch diese Corona-Babel irgendwie. Und alles drehte sich nur noch um ein selbst und um diese Selbstoptimierung. Und das war einfach der Zeitgeist. Der Zeitgeist war einfach. Dieses selbst erkunden wachsen, innerlicher Wachstrum, innerlicher Frieden. Weil man ja auch so viel mit sich selbst beschäftigt war. Man hat ja ständig zu Hause gehangen und konnte nicht raus. Ja. Und ich hab das genossen.</p>
<p>Weil das natürlich etwas ist, ich beschäftige mich sehr gerne damit. Ich bin sehr deep. Ich bin sehr spirituell. Ich befasse mich gerne mit Dingen und lebe auch sehr verganzt, weil ich bewusst bin. Und ich möchte das auch gerne sehr gerne sogar weitergeben. Ich hab aber so ein bisschen dann Eindruck, dass der Zeitgeist sich so etwas verändert hat. Und das&#8230; Ich ist auch selber nicht mehr so fühle über diese Themen so zu sprechen.</p>
<p>Also ich ist das ganzheitliche Bewusstsein. Und dem Sinne, wie ich es bisher getan habe. Und ich hab es einfach in Episode 2 gemerkt. Ich kann das nicht mehr&#8230; Also ich möchte das so leben. Und ich mache das auch. Und ich möchte auch gerne hier und da mal wieder natürlich inspirieren. Absolut, 100 Prozent. Und das ist auch immer noch authentisch. Und ich möchte auch den zu inspirieren, authentisch und ganzheitlich bewusst zu leben.</p>
<p>Ein Wege aufzeigen, wie man glücklich lebt oder wie man mehr aus seinem Leben machen kann. Absolut, also 100 Prozent. Aber&#8230; Ich mag nicht mehr diese vorgefährtigten Themen als Podcast Episodeen veröffentlichten. Das ist was, was ich irgendwie&#8230; Es ist so irgendwie erzwungen geworden, dass ich mir immer irgendwas ausdenken muss. Es fühlt sich nicht mehr so flot an. Und deswegen hab ich mir überlegt. Viele wollen mich hören.</p>
<p>Ich möchte gerne Podcasten. Das größte Feedback kommt mich zu Kim&#8217;s Real Life Episodeen. Also mache ich einfach nur noch Real Life Episodeen oder? Ja, einmal Applaus hier ein Fügen. Also ehrlich gesagt, ich habe noch kein Plan. Ich habe kein Konzept. Ich mache einfach gerade so wie mir das entsteht. Ich hau das ist einfach raus. Lass die Bombe platzen. Ich habe mir das jetzt noch mal überlegt, mit so einem bisschen Abstand im Ola habe ich gemerkt, nee, ich kann das nicht.</p>
<p>Ich bin das auch nicht mehr. Also ich mag das total gerne Menschen zu inspirieren. Ich erzähle gerne von meinen Learnings. Ich teile gerne meine Gedanken. Und ich nehme dich auch gerne mit. Ich erfahre auch übrigens im Gegenpad auch total gerne von anderen. Oder von dir, da wünscht ich mir auch oft mehr aus Tausch. Ich werde mich persönlich erlebt, der die meisten, die wundern sich immer, warum ich so viel Frage.</p>
<p>Ich bin tatsächlich immer sehr interessiert, daran an Menschen und an meinen Gegenüber. Aber das ist auch ein anderes Thema. Ich möchte einfach, dass diese ganze Podcast Geschichte mir Spaß macht, dass sie wächst, dass sie authentisch ist. Und ja, ich lasse dich gerne am meinem Leben teilhaben. Und ich werde auch gerne weiter über diese ganzheitlichen Themen, spreche ich gerne und auch über&#8217;s Business.</p>
<p>Und das finde ich auch das Kuhle. Ich hatte oft zum Beispiel das Bedürfnis, über&#8217;s Business zu sprechen und über Werkzeuge über Ideen einfach so mehr gemüchter, was zu besprechen. Und hatte das Gefühl, dass ich mich selbst so ein bisschen in meinen Konzept gefangen habe. Und ich fühl&#8217;s einfach nicht mehr so. Mein größte Albtraum war es immer als Coachwagen, um zu werden oder auch nur annähernd in diese Ecke getränkt zu werden.</p>
<p>Und ich konnte das langweitem Podcast hatte ich jetzt nicht so, dass gefühlt, aber so langsam habe ich das doch das Gefühl gehabt, so nie um wie ich. Ich glaube aber auch die Zeitgeist hat sich geändert. Also ich im Podcast damals gestartet habe war es ja so, da war ja noch Corona. Und wir sah es in alle Zuhause, waren uns ja selbst ausgeliefert. Und ich glaube, das war auch so eine Trendbabel, die da so ein bisschen entstanden ist, dass viele sich angefangen haben, sich mehr mit sich selbst zu beschäftigen, als es vielleicht sogar gesund war, oder als sie sonst getan hätten für den Einwurtzung, für den anderen Mal notwendig.</p>
<p>Ich weiß mal, auch egal, tut dem hier nicht so Sache. Jedenfalls war ich ja auch da drin. Und ich habe ja schon ganzheitlich bewusst gelebt und das hat mir total zugespiel. Und ich dachte, ich habe Lust und Podcast so machen. Das ist voll mein Ding, das ist total mein Thema, dieses ganzheitliche. Und das Bewusstseleben. Und so, ja, das alles irgendwie so nah zu bringen und darüber zu sprechen und über Frauen, Dinge und Menschen Probleme und Dinge zu teilen und zu zeigen, hey, du bist nicht alleine und wir alle haben das.</p>
<p>Aber irgendwie, glaube ich, hat das so eine Dynamik angenommen, die ich vielleicht sogar selber geschaffen habe, wo ich das Gefühl habe, ich habe mich in so ein Konzept gefunden, was sich irgendwann einfach nicht mehr authentisch anfühlt. Und war auch so ein bisschen der Zeitgeist verloren gegangen. Ich glaube, diese Babel ist so ein bisschen geplazzt. Und ich hab jetzt auch glaube ich, man hat leider einfach mehr Spaß an mehr Realty mehr Realife und auch in Social Media, wer dich da ein bisschen was umkampeln.</p>
<p>Ich bin irgendwie auch, glaube ich, aufgrund der Mutter schafft und so eine Rolle reingegangen, wo ich dachte, ich will so&#8230; Ich &#8230; Ich &#8230; Ich will &#8230; Ich will &#8230; Ich glaube, er &#8230; Ich hatte das Gefühl, ich muss jetzt so eine Art sympathie-Trägerin sein, weil ich als Mutter bin. Ich hab jetzt Verantwortung und bin mir da so ein bisschen Teilteilweise und Träuge worden, indem ich immer nur geguckt habe, wirkt es auch ja so ein Partisch und zwar immer noch authentisch, aber ist es so ein Partisch genug.</p>
<p>Und ich mag das alles nicht mehr. Ich möchte jetzt einfach gerne &#8230; Ich fühle es im Moment mehr einfach drauflos zu machen und überlegt da Realife. Ich im Talk mit so nehmen, indem ich vor meinem Leben erzähle, vom Business erzähle über meine Learnings über die Family einfach alles das, was uns bewegt, wir sitzen doch alle in selben Boot. Und wenn ich hier und da was Kluges mitgeben kann, ratschlege, erinnert das ja noch toller, aber wenn nur einfach nur gerne zuhörst, weil du gerne zuhörst wie andere leben, wie halt New Reality Format, heibend ich auch feindam mit.</p>
<p>Und wenn die Mischung magst, auch toll. Mir gleich. Ich werde hier meinst, die für durchziehen und du kannst gerne zuhörn oder nicht. Das ist einfach so einfach, wird es hier gemacht. Es wird sich eigentlich im Wesentlichen nicht viel ändern. Ich werde nur alles mehr vereinen und nicht mehr aussortieren. Ich werde ungefähr hier diesen Podcast führen, mit allen Themen, die ich mag, die mich beschäftigen. Genau.</p>
<p>Und ich hoffe, dass du das feierst. Das du das gut findest. Und hier ist mein Appellantig. Jetzt mal ohne Witz. Ich möchte jetzt zu dieser Folge bitte Feedback. Ja, unbedingt, weil ich brauche jetzt einmal, ich bitte bitte und Battle nie um Bestätigung. Aber ich brauche jetzt bitte zu dieser Folge einmal die Bestätigung, dass es cool ist, was ich vorhabe. Das ist genau das richtige oder eben ob es total doof ist.</p>
<p>Und ob ich am besten einfach gar nichts andere. Also wenn ich das Gefühl habe, da komme ich jetzt 100 Menschen, die sagen, äh, ne, bitte mach weiter, wie das her. Dann kann ich das ja nochmal überdenken. Dann habe ich zumindest eine neue Motivation. Aber ja, bitte, also entweder schraubsmillen DM. Auf Instagram oder hier unter dem unter diese Episode in die Kommentare. Ob das cool ist. Und wie gesagt, ich habe keinen Plan.</p>
<p>Ich brauche also wir brauchen ein neues Kava. Wir brauchen einen Jengel, wir brauchen neues Entro. Und Konzept brauchen wir nicht. Weil das wird ja eh einfach drauf los. Ja, auf jeden Fall wird es ziemlich cool. Wenn ich es dann dann mache, also da brauche ich dich jetzt machen. Bis dann ein bisschen Feedback. Das wünsche ich mir. Bitte, please. Feedback. Ja, damit bin ich auch glaube ich so langsam am Ende dieser Folge angekommen.</p>
<p>Und ey, jetzt war ganz ehrlich. Das war doch wirklich mal einer der coolsten und ächtesten Folgen seit Ewigkeiten oder. Und ja, ich weiß nicht, wie ich das finde, dass ich hier so viele Bomben platzen lassen habe. Das ist auch alles so ein bisschen entgegen eigentlich meiner in den vergangenen Jahren erlernten Kontrolle. Aber ich wollte jetzt einfach mal echt sein. Einfach mal authentisch. Wie mit einer Freundin sprechen kein Blatt vor ein Montenetem.</p>
<p>Erzählen, was ich auf dem Herzen habe, was ich für Gedanken habe, was mich aktuell wirklich beschäftigt und dass es ganz sicher nicht, weil ich es aufwört, ich in St. Moritz tragen werde zu welchem Tag. Auch wenn das auf Instagram manchmal so aussieht, aber es ist eben auch nur Instagram. In diesem Sinne würde ich sagen, genau, ich bin am Ende dieser Folge. Ich freue mich, wenn du in die Kommentare wirklich reinschrabs, wenn du mich auf Instagram noch nicht kannst, du findest mich da unter Kim-Tiefstrich.</p>
<p>Asmos. Kim-Tiefstrich. Asmos. Ganz genau. Ja, und dann freue ich mich natürlich. Wenn du auch in der nächsten Woche wieder dabei bist, bei zu Kim-Sing ganzheitlich befürcht, auch tentativ glücklich. Wenn du dann noch so heiße bist, dann ist dann noch so heiß. Mal schauen. Ja, ich wünsche dir, dass ich noch vielmehr alles liebe, alles Gute. Alles das, was du für dich brauchst, um ganzheitlich berußt, authentisch, wirklich zu lebend und sage, mach es ganz bis dahin, weil bei Chao Chao.</p>
<hr>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hat dir diese Episode gefallen? Teile deine Gedanken mit mir!</em></p>
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